Wochenendfeierei No 32-2021 * Vom Akzeptieren, Reflektieren und Schottland

Wochenrückblick No 32-2021

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Was hat dich diese Woche glücklich gemacht?

Diese Frage stellt Denise von Frl. Ordnung jedes Wochenende auf ihrem Blog. Ich möchte diesen Rückblick als meine persönliche Wochenendfeierei zelebrieren und dir ein bisschen erzählen, was im Hause Alltagsfeierei so los war.

Das große MÖP, von dem ich dir letzte Woche berichtete, war auch am Montag noch sehr aktiv. Trotzdem habe ich mir selbst einen kleinen Stups gegeben und endlich mal wieder eine Insta-Story gemacht, bei der ich genau das angesprochen habe. Klar können und dürfen wir mal niedergeschlagen sein und klar kann das auch mal eine längere Phase sein, aber wenn du die Krankheit Depression schon mal am eigenen Körper erlebt hast, dann kommt nach einer gewissen Zeit doch eine große Angst ums Eck, dass das mehr als nur eine Befindlichkeit sein könnte. Genau dieser Punkt war bei mir am Montag erreicht.

Dann habe ich es in die Kamera gesprochen und weil das Hochladen doch immer etwas dauert, habe ich mir so quasi selbst mal zugehört. “Genau so ist es!”, waren meine Gedanken und genau diese Zustimmung und die Tränen, die dann flossen, waren wohl nötig.

Biene, die du schon über das Vorgestellt-Interview kennst, bringt es so auf den Punkt:

Akzeptieren, annehmen, umarmen!

und es scheint so, als ob ich es erst genau in diesem Moment akzeptieren und annehmen konnte. Ob es das Hören der eigenen Stimme war? Ich werde das auf jeden Fall nochmal ausprobieren, wenn mein Notfallkoffer wieder mal so lange Zeit versagt, denn über das Human Design (hinter dem Link findest du mehr Informationen, wenn du gerade nicht weißt wovon ich rede)  weiß ich, dass es auch seltene Autoritäten gibt, die eben ihre eigene Stimmen hören müssen, damit sie Entscheidungen treffen können. Warum soll das nicht auch bei anderen eine Unterstützung und Herangehensweise sein?

Was soll ich sagen, seitdem geht es Stück für Stück bergauf und auch wenn ich noch nicht meine alte alltagsfeierliche Form habe, bin ich doch sehr dankbar, dass ich mich dieses Mal ohne professionelle Hilfe aufrappeln konnte.

Zwei, drei weitere Dinge sind mir auch noch bewusst geworden, dazu kannst du dann weiter unten mehr lesen, also lasst uns mal gemeinsam gucken, was die letzte Woche so passiert ist.

Mein alltagsfeierlicher Wochenrückblick No 32-2021 

Beim #reisenzuhause sind wir nach Schottland gefahren. Sandra nimmt uns mit auf ihre Rundreise und zeigt uns, was wir dort auf jeden Fall kennenlernen sollten.

Schottland-Rundreise, Sandra von mal.suley auf diealltagsfeierin.de

Sandras Leckereien haben dazu geführt, dass ich ein neues Rezept entwickelt habe. Schottland für Zuhause quasi und mit diesem Shortbread-Tiramisu holst du dir schottischen Genuss in deine Küche.

#reisenzuhause, Rezept für schottisches Tiramisu in Riegelform mit Drambui und Shortbread, Schottland für zuhause

#säenundernten

#ernteglück oder #säenundernten heißt der Arbeitstitel für den Newsletter September.

Die Gastartikel sind nun alle geplant, nur das kleines feine Unternehmen fehlt mir noch. Fällt dir da eines ein? Wer kann ein wenig kostenlose Unterstützung gebrauchen?  Melde dich gerne.

Gerne darfst du mir auch Schlagwörter und Ideen für die kommenden Monate schicken. Sind dir Hashtags begegnet, die du inspirierend findest oder welche Themen hättest du gerne mal kreativ beleuchtet?

Sonnenblumen, Sonnenblumenfeld, morgen, Natur, Naturfotografie

Für welche Themen brennst du? Schreib mir gerne!

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#diefreitagsfragerei

Bei #diefreitagsfragerei auf Instagram ging es diese Woche um Folgendes:

Wochenrückblick No 32-2021, #diefreitagsfragerei

 

Zu merken, dass im eigenen Leben etwas quietscht, ist manchmal sehr eindeutig, manchmal aber auch nicht, da unser Unterbewusstsein sich auch recht spannende Wege sucht, uns das indirekt zu sagen.

Eindeutig ist es, wenn man sich z. B. über längeren Zeitraum unzufrieden, frustriert, über- oder unterfordert, enttäuscht oder traurig fühlt.

Aber es kann auch sein, dass unser Körper uns Symptome schickt, die erst nach längerem Nachforschen und oft einem noch längeren Weg, dann doch der Psyche zugeordnet werden…..gibt’s als Mix natürlich auch ;-))))) (spreche da aus persönlicher Erfahrung).

Deshalb ist es ganz hilfreich, ab und an mal zu reflektieren, wo man gerade so steht und dazu lade ich euch heute ein.

Mir fällt auf, dass ich schon mal über diese Frage stolpere, wenn ich anfange, mich zu sehr mit anderen zu vergleichen, dabei aber vergesse, auch “dahinter” zu gucken und mich zu fragen, ob ich bereit bin, jeden Preis zu zahlen, um z. B. einen gewissen messbaren Erfolg zu haben.

Wenn’s bei dir rumpelt oder quietscht, dann darfst du gerne weiter gucken und damit du dir selbst noch mehr auf die Spur kommst, habe ich nun noch ein paar Reflexionsfragen für dich:

  • Kannst du genauer beschreiben, was dich gerade unglücklich, unzufrieden, traurig etc. macht?
  • Wie lange hast du diese Gefühle schon?
  • Was soll sich konkret ändern?
  • Wo bist du zufrieden? Wo kannst du Dankbarkeit spüren?
  • Kommt deine Unzufriedenheit daher, dass du dich mit anderen vergleichst, weil es da scheinbar viel leichter läuft oder weil sie etwas erreicht haben, was du dir auch wünschen würdest?
  • Wenn ja, werde da mal mit einem spontanen Schreiben aktiv, lass es fließen und schreibe ungefiltert alles mal auf.
  • Dann sieh genau hin: Welcher Aufwand steckt dahinter, das so zu erreichen?
  • Bist du bereit dafür alles zu tun und z. B. Zeit oder auch Geld zu investieren, das zu erreichen?
  • Hast du die Kraft und den Raum dafür, dich damit zu beschäftigen?
  • Ist es gerade wirklich dran?
  • Kennst du das genaue “Dahinter”?
  • Bist du bereit einen gewissen Preis zu zahlen? Beispiel: du wünschst dir als Blogger mehr Sichtbarkeit. Dazu musst du was? Genau, dich mehr zeigen ;-))))….ist das deine Art und dein Weg? Kannst du das konsequent durchziehen und schaffst du es auch, bei größerer Reichweite, mit dem Gegenwind zurechtzukommen?
  • Wenn dein Leben sich so verändert, wie du es möchtest, welche Konsequenzen hat das für dein Umfeld? Bist du bereit, auch diese zu akzeptieren?
  • Würdest du das auch tun, wenn du das nur zum reinen Vergnügen anwenden könntest oder MUSS es einen finanziellen Anreiz beinhalten?
  • Willst du es für dich oder für die anderen?
  • Was wäre der erste Schritt?
  • Wer kann dir helfen?
  • Was kann dir helfen?
  • Wo findest du Gleichgesinnte?
  • Gibt es bezüglich deines Empfindens einen Unterschied zum Zustand von vor einem Jahr?
  • Kannst du konkret planen oder erschlagen dich solche To-Do-Listen eher?

So – genug gesprudelt ;-))), da es ja unendlich viele Themen betreffen kann, sind diese Fragen auch recht breit gestreut. Wenn ich da konkreter werden soll, darfst du mir gerne auch eine persönliche Nachricht schicken und mir dein Anliegen schildern, dann lasse ich mal ein paar Fragen in deine Richtung sprudeln.

Bei mir ist es meistens so, dass, wenn ich da tiefer einsteige, ich schnell merke, dass ich mir selbst irgendwie innerlich widerspreche, also quasi auch ans Universum keine klaren Impulse schicke. Ich stelle mir das Universum dann oft als Person vor, die fragt: “Was willst du denn eigentlich?” Meine Antwort ist dann oft: “Öm ja ;-))))…..”

Um nun auf die Frage zurückzukommen, ob ich das Leben führe, das ich möchte, kann ich persönlich sagen, dass ich da auf einem sehr guten Weg bin und mein 180°-Wandel sich wirklich gelohnt hat, ganz ohne finanziellen Ausgleich, sondern nur, dass ich immer mehr ich bin, so wie ich eben bin.

Und ja, es darf quietschen und mal unbequem sein, arbeitsintensiv oder eben auch frustrierend und auf einem Generatoren-Plateau sitzend sein, weil das nämlich einfach gut ist, um wieder in die Reflexion zu kommen und noch ein paar Schräubchen zu drehen und nachzujustieren.

Oder um die eine oder andere Abzweigung zu nehmen und dabei die schönsten noch nicht so ausgetrampelten Pfade zu finden und sie dir vielleicht – vielleichter ;-))), sogar zeigen zu können.

Glücklichmacher im Wochenrückblick No 32-2021

  • Bei Petra von aufraeumerei.de bin ich mit einem Kommentar zum Thema Minimalismus zu Gast. Hier kannst du den ganzen Artikel lesen. Minimalismus heißt für mich nicht unbedingt wenig zu besitzen, mir geht es mehr um das WAS ich besitze. Durch meine alltagsfeierliche Ausmisterei ist mir dann ganz viel bewusst geworden.
  • Für einen Auftrag durfte ich mal wieder kreativ werden und so bin ich für zwei Tage quasi in meinem Atelier abgetaucht und habe es mal fließen lassen…es tat so gut und ich habe einfach gemerkt, dass ich das wieder viel öfters machen darf. Notfalls auch mit einem kleinen Schubser, weil mir das “Einfach Machen” manchmal einfach nicht so leicht fällt.
    Wochenrückblick No 32-2021, Bastelmaterial für DIY-Projekte auf diealltagsfeierin.de

    Mit diesen Materialen sind insgesamt 3 DIYs entstanden. Hast du eine Idee was das sein könnte?

  • Lunchdate mit der Herzensfreundin, danach mal wieder die Nägel schön – einfach wunderbar.

Speiseplan im Wochenrückblick No 32-2021 für die Woche vom 16.08.2021 – 22.08.2021

Den Essensplan für nächste Woche und natürlich auch die Rezepte findest du, wenn du auf den Link klickst:

Essensplan No 33-2021, der wöchentliche Speiseplan auf diealltagsfeierin.de mit Freebie zum Ausdrucken

Wie war deine Woche?

Lebst du das Leben, das du leben möchtest und was ist Minimalismus für dich?

Ich wünsche dir einen zauberhaften Sonntag.

BeYOUtiful!

Sonntagsfeierliche Grüße

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3 Kommentare

  1. Liebe Bettina,

    vielen lieben Dank für deine ehrlichen Worte – immer wieder! Deine Freitagsfragerei, ob wir das Leben führen, das wir möchten, kann ich auf jeden Fall mit einem ehrlichen JA beantworten! Eigentlich war es alles ganz anders geplant (wer will schon eine Trennung/Scheidung und dann alleinerziehende Mama sein?) Aber letztendlich ist es rückblickend alles sehr, sehr gut geworden! Ich bin in einer glücklichen Partnerschaft mit dem Mann, den ich liebe (und wir wohnen getrennt, was für ein Luxus), mein Sohn gerät wunderbar und wir sind ein tolles Team (trotz Pubertät seinerseits und Perimenopause meinerseits), meine Aufräumerei läuft ganz wunderbar, ich habe die tollsten Kundinnen überhaupt, ich bin eingebettet in meine Familie und meine Freunde und kann alles tun und lassen, was ich möchte. Ich als Bibliothekarin lese für mein Leben gerne und habe seit kurzem eine neue Blogserie „Auserlesenes“ (https://aufraeumerei.de/auserlesenes-august/ )ins Leben gerufen, bei der ich alle 4 Wochen meine Highlights vorstelle und seit neuestem bekomme ich hier sogar Bücher zugeschickt;) Kann es besser laufen? Die Bücher kommen also schon zu mir! Und gerade jetzt freue ich mich unbändig auf meinen 3-wöchigen Urlaub in Deutschland! Davor gab es jetzt noch einiges zu tun, aber es ist Land in Sicht!

    Dir eine ganz wunderbare Zeit und bis ganz bald-
    es grüßt dich aus Nürnberg-
    Petra

  2. Liebe Bettina,
    diese Wochendfeierei war wieder sehr tiefgehend, sehr berührend. Manchmal sehe ich Parallelen in unserer beider Leben (nicht 1:1, aber sehr nah) und du schreibst meine tiefsten Empfindungen und Gedanken auf. Das ist ziemlich emotional. Und ziemlich schön. Wir scheinen mit sehr ähnlichen Sachen zu hadern und uns an ähnlichen Dingen zu erfreuen.
    Danke dafür, weil es einfach gut tut.
    Und dass ich deine Fotos mag, werde ich wohl noch 1 Million Mal wiederholen- das tut mir aber überhaupt nicht leid;).
    Alles Liebe
    Nicole

    • Liebe Nicole,

      ich danke dir von Herzen, dafür, dass du mir so oft nochmal eine Unterstützung in Form deines Kommentars schickst. Ich fühle einfach wir dürfen viel offener sein, selbst dann wenn wir dadurch auch mal verletzt werden können, denn das, was wir dadurch teilen, hilft dann wieder jemand anderem. Und auch wenn das dann gar nicht bemerkbar ist, ist es doch einfach schön, durch einfach sein, einen tollen Austausch zu schaffen.

      Liebe Grüße Bettina

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