Heute wird es mal wieder sehr persönlich, denn ich merke, dass es an der Zeit ist, wieder einen Teil meiner Geschichte zu erzählen: ich habe Depressionen und ab und an meinen diese Kollegen sich wieder blicken wieder auf sich aufmerksam machen zu müssen.

„Was?”,  fragst du dich, das kann ja gar nicht sein. Die Alltagsfeierin ist doch immer so entspannt und positiv unterwegs…..

Ja, genau so ist das und ich verstehe sehr gut, dass du das gar nicht so richtig nachvollziehen kannst, wenn du es nicht als Betroffene, sondern Außenstehende liest.

ABRUTSCHEN

Denn die schlimmste, aller- allerschlimmste Phase liegt jetzt schon drei Jahre zurück. Diese Phase erstreckte sich allerdings über mehrere Jahre inklusive zweier ganz heftiger Jahren, in denen ich sogar mehrere Monate teil- und vollstationär in Behandlung war, weil es einfach nicht mehr ging.

Gestern war mal wieder so ein Tag und alle meine Bemühungen an den Tagen davor nützten nichts: ich bin seelisch so richtig abgerutscht.  Mir ging es durch und durch schlecht und das Schlimmste: der Grund war für mich nicht greifbar.

Das ist der größte Trigger überhaupt für mich, bringt er doch die unendlich vielen negativen Gefühlen zum Vorschein und die riesengroße Angst, dass sich diese Traurigkeit, Erschöpfung und Antriebslosigkeit wieder festbeißt und mich Stunde um Stunde, Tag um Tag, Woche um Woche, Jahr um Jahr wieder fest im Griff halten wird.

Auch hier gibt es viele Abstufungen und die kleinen Ausrutscher, besonders die, bei denen ein Auslöser auszumachen ist, habe ich gut im Griff und kann ich deshalb auch gut aushalten.

Alles fällt mir schwer, selbst das Kaffee kochen ist anstrengend (mein größter Glücklichmacher zum Start in den Tag) und ich habe das Gefühl, innerlich zu zerspringen.

Alle äußeren Einflüsse tun ihr übriges. Kleine Probleme werden zu Gebirgen und ich werde richtig dünnhäutig, empfindlich und unter Umständen auch explosiv.

Wenn man in so einer Phase gefangen ist, kann man nicht mehr klar denken, spürt nicht mehr, was einem eigentlich guttut und oft fehlen die Strukturen und Ansätze, sich daraus wieder zu befreien.

NOTFALLKOFFER

Damals in der heftigen Zeit wurde mir jedoch ein Tipp gegeben, den ich heute an dich weitergeben möchte und deshalb frage ich dich: „Hast du einen Notfallkoffer?”

Was ich damit meine? Gibt es bei dir eine Liste mit all den Dingen und Möglichkeiten, die hilfreich sein könnten, wenn du so eine heftige Phase selbst erlebst?

Ich finde auch, dass das unabhängig davon sein kann, ob bei dir eine psychische Erkrankung diagnostiziert ist oder ob du einfach eine schwierige und belastende Phase zu meistern hast.

Im Notfallkoffer findest du eine gute Mischung von Aktionen oder Möglichkeiten, was du tun kannst und was hilfreich sein könnte, wenn du so richtig schwarz siehst.

Wichtig ist allerdings, dass du dir den Notfallkoffer packst, wenn es dir gut geht, denn wenn alles dunkel und schwarz-weiß ist, dann findest du keinen Zugang mehr zu dieser Auswahl, und alles fühlt sich nicht richtig oder passend an.

Auch ich habe das gestern gemerkt und auch mein Göga, der mir: „Geh doch mal raus.”, geraten hatte, kam nicht an mich ran. Zu tief war ich weggerutscht und die unendlich empfundene Anstrengung, das zu tun, überforderte mich.

Der kleine Durchbruch kam dann mit dem Gang zum Zumba und das, obwohl ich mich am liebsten ins Bett verzogen hätte.

Aber so kommen wir zum ersten Gepäckstück im Notfallkoffer:

EINFACH MACHEN

„Einfach“, gut, einfach ist es wahrscheinlich nicht, aber tu es trotzdem. Wenn du einen festen Termin im Kalender für Sport oder etwas anderes eingetragen hast, der dir normalerweise guttut, dann nimm ihn wahr. Egal wie anstrengend es erscheint, zieh es durch. Denn aus meiner Erfahrung kann ich sagen: entweder bleibt deine Stimmung genauso schlecht, oder aber, und das ist gar nicht so selten, geht sie ein bisschen nach oben.

Selbst wenn es im Nachhinein nicht hilfreich war, du kannst dir sagen: „Wenigstens habe ich es versucht!”

Was mir auch total hilft: ich schreibe mir jede Kleinigkeit auf, die ich gemacht habe. An ganz schlimmen Tagen kommt sogar das Aufstehen mit auf diese Liste. Das klingt für einen gesunden Menschen vielleicht lustig, hilft mir aber vor Augen zu führen, dass mein Gefühl, gar nichts gemacht oder geschafft zu haben, nicht der Wahrheit entspricht. So habe ich dann auch gute Argumente für meinen “inneren Antreiber” ;-)))).

DÜFTE

Auch ein Tipp, den ich mir von der Klinik mit nach Hause genommen habe, sind ätherische Öle, die stimmungsaufhellend wirken können. Ich habe an meinem Schreibtisch einen Duftstein und benutze zur Zeit einen Duft mit Orange, der die Eigenschaft hat, sich positiv auf mein Befinden auszuwirken.

Du kannst dir auch ein Wattepad mit solch einem Öl beträufeln und diesen am Ausschnitt deines Oberteils mit einer Büroklammer befestigen, so dass dich der Duft durch den Tag begleitet.

Düfte wirken sich unbewusst oft auf unsere Stimmung aus und der Versuch, diese positiv zu beeinflussen, ist weder kostenintensiv noch aufwendig.

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BEWEGUNG / NACH DRAUSSEN GEHEN

Was auch immer hilft ist, ist, an die frische Luft zu gehen. Einfach raus und du brauchst gar nicht sportlich unterwegs sein.

Der Perspektivenwechsel (guck einfach immer mal wieder nach oben), die frische Luft und das Vitamin D- Tanken, das in den Wintermonaten oft zu kurz kommt, sind gute Stimmungsaufheller.

Lust hast du wahrscheinlich keine, verhandle mit dir selbst und setze dafür eine Viertel-Stunde an, danach darfst du wieder zurück in deine Höhle, du kannst den Zeitraum auch gerne verlängern. Das wird wahrscheinlich auch passieren, denn, wenn der innere Schweinehund erst mal überlistet ist, dann merkst du sicherlich, wie gut es dir tut.

SPORT

Rauszugehen, dazu konnte ich mich leider nicht überwinden. Es war einfach zu nass, zu kalt, zu Montag ;-))))).

Aber abends stand Zumba auf unserer Agenda und eigentlich wollte ich mich am liebsten nach Sesselhausen verziehen und nichts mehr sehen und hören. Das wäre sowieso schwierig geworden, denn bei fünf Menschen im Haus ist so ein Rückzug eher schwierig.

Wir sind, ganz nach dem  Motto “Einfach machen”, trotzdem gefahren. Ich mit ziemlicher Unlust und Überwindung, nach der Stunde hatte die Bewegung aber geholfen und meine Laune ging dezent nach oben.

RÜCKZUG / RUHE

Auch das ist manchmal genau der richtige Lösungsansatz, vor allem wenn du dazu neigst, dir immer viel zu viel zuzumuten, was deinen Terminplan regelmäßig zum Bersten bringt.

Nimm dir eine Auszeit, wie auch immer diese aussehen mag: verkrieche dich im Bett oder an einem anderen ruhigen Ort. Teile das deiner Familie auch mit, bitte um Unterstützung und Verständnis und gönne dir das.

Selbst wenn deine Tu-Es-Liste tobt, wird durch das Verschieben jemand ernsthaft zu Schaden kommen oder wird sich die Welt dadurch grundlegend verändern? Lautet deine Antwort: „Nein!”, dann mache das, denn deine Kraftreserven werden sich tanzend bei dir dafür bedanken.

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MUSIK / HÖRBÜCHER / PODCASTS

Hast du eine Playlist, die dich normalerweise zum Tanzen bringt? Gibt es einen Künstler, der, wenn du seiner Musik lauschst, ganz tiefe Gefühle in dir zum Klingen bringt? Dann probiere es aus, ob es dir heute in deiner Situation hilft und höre zu, was passiert ;-)))).

Bei mir ist es die Klaviermusik von Ludovico Einaudi, die ganz tief in mir wirkt……

Ebenso helfen mir Hörbücher oder Podcasts, mich abzulenken und positiver zu stimmen. Es gibt hier unendlich viele Angebote mit positivem Inhalt, der dir guttun könnte.

ABLENKEN

Deinen Antrieb musst du wahrscheinlich suchen und das, was dir normalerweise easy von der Hand geht, fühlt sich heute wie ein Sack voll Blei an. Wenn das so ist, lass es lieber sein, denn dein schlechtes Gefühl wird sich eher noch verstärken und dein innerer Antreiber wird sich wahrscheinlich die Hände reiben……

Wie wäre es mit Handarbeiten oder puzzeln? Ich weiß, gerade das Puzzeln klingt etwas schräg, hat mir aber in den schlimmsten Phasen meiner Erkrankung wirklich geholfen (so eine Weltkarte mit 1500 Teilen braucht schon ein wenig Aufmerksamkeit und übrigens haben wir ganz schön viele Meere und Gewässer ;-))))))  Oft hatte ich noch Kopfhörer  auf den Ohren und konnte mich so komplett abgrenzen und -lenken.

So bin ich übrigens auch zum Sockenstricken gekommen, vor dem Laptop bei „Butinette“ habe ich mir diesen Film immer wieder und wieder abschnittsweise angesehen und konnte beim Stricken meine anderen, nicht besonders schönen, Gedanken wenigstens zeitweise ein wenig beruhigen.

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ROUTINEN

Der Haushalt muss aber trotzdem so irgendwie laufen und dein Antrieb ist zwar quasi unsichtbar, aber dein Verantwortungsbewusstsein überwiegt und du schmeißt trotzdem den Laden für deine Lieben, gehst wahrscheinlich noch arbeiten und bist für alle eine gute Ansprechpartnerin und Freundin.

Das so weiter zu machen ist wirklich zu viel des Guten, aber einige Routinen herauszupicken und diese, trotz Anstrengung umzusetzen, ist gut.

So ist bei mir der Speiseplan entstanden. Auf das Kochen hatte ich so gar keine Lust, aber ich wollte trotzdem für meine Familie und mich gesundes und vor allem regelmäßiges Essen gewährleisten.

Einmal den Plan erstellt, habe ich mich dann daran gehalten, auch wenn ich weder Hunger noch Bock hatte: ich habe gekocht.

Das Erstellen war nicht leicht, aber nach ein paar Wochen konnte ich auch von meinen älteren Plänen abschreiben und für dich biete ich diesen Service ja auch an ;-)))). Hier findest du den aktuellen Plan für diese Woche.

Notfallkoffer, Seelensachen, Routine,Speise- und Wochenplan mit Freebie. Hier beantworte ich die Frage, was koche ich heute? jede Woche aufs neue. Familienküche und Gerichte die Kindern schmecken. Dazu eine Vorlage für einen Speisplan, den du dir ausdrucken kannst. Das Freebie findest du auch auf Pinterest, Speiseplan, Speiseplan KW-03-19

HILFREICHE PERSONEN

Überlege dir auch, welche Telefon-Nr. du symbolisch mit in deinen Notfallkoffer packst. Wen kannst du nachts um drei wecken, wenn es dir so richtig mies geht? Wer findet einfach immer die richtigen Worte, oder weiß, wenn er dich einfach nur mal kurz umarmen oder stumm neben dir sitzen soll.

Schreib dir die Namen und Kontaktdaten auf, damit du sie griffbereit hast, wenn du sie brauchst.

DAS GLÜCK LIEGT IN DEN KLEINEN DINGEN

Was mir auch hilft, ist mein Instagram-Feed. Dieser wurde am Anfang von mir gerade dazu genutzt, dass ich hier meine klitzekleinen Glücksmomente gesammelt habe. Deshalb gibt es bei mir auch nur ansprechende Fotos in meinem Feed (die Realität hebe ich mir für die Stories auf ;-))))) und so kann ich mich selbst wieder aus meinem Loch ziehen, wenn ich einfach zurückscrolle und sehe, was so alles Tolles passiert ist.

Du kannst das auch für dich machen: positive Zitate, eine symbolischer Gegenstand, der für ein tolles Erlebnis steht oder ein Foto. All das kann mit in den Notfallkoffer und zeigt dir, dass es auch andere Tage gab bzw. geben wird.

MEDIKAMENTE / PROFESSIONELLE HILFE

Viele von uns nehmen regelmäßig Medikamente. Deshalb ist es auch wichtig, sollte das bei dir der Fall sein, einmal zu überprüfen, ob das alles so passt. Das, was jahrelang funktioniert hat, kann sich ändern, denn wir sind Menschen und keine Maschinen.

Wenn du sonst alles ausschließen kannst, ziehe auch mal diesen Gedanken in Betracht. Sollte deine Phase sich nicht über Tage, sondern eher über Wochen hinziehen, treten sie viel zu oft auf und/oder du weißt dir gar keinen Rat mehr, dann suche dir professionelle Hilfe. Denn lieber einmal zu früh als einmal zu spät zum Arzt oder Therapeuten und da du wahrscheinlich mit Wartezeiten rechnen kannst, spricht auch das dafür, einfach mal einen Termin zu vereinbaren.

DER KOFFER IST GEPACKT

Ich bin fürs Erste am Ende, mein Notfallkoffer ist jetzt schriftlich fixiert und auch wenn ich noch nicht wieder ganz auf dem Damm bin, ich nehme schon leichte Verbesserungen nach oben wahr.

Ich kann dir nur empfehlen, auch so eine Liste, ein Kästchen oder Buch dafür anzulegen.

Ab besten in einer Phase, in der es dir richtig gut geht. Auch kannst du sie immer ergänzen und verändern. Wichtig ist nur, dass sie bereit liegt für solche Momente. Denn wenn du in einer schwarzen Phase steckst, dann ist ja alles erst mal nichts.

So kannst du dich auf deine eigenen Erfahrungswerte besinnen und ausprobieren.

Hast du noch einen Punkt für mich, der für dich so richtig hilfreich ist?

Schreibe es mir gerne, ich freue mich darüber.

Liebe Grüße

 

Bettina

P. S. Magst du noch mehr Seelensachen lesen? Hier findest du “Atmen reicht” und hier “Das Ja zur dir selbst”.

 

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4 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Franca Heidenblu
17. Januar 2019 17:46

Hallo liebe Alltagsfeierin, 😊
Du sprichst mir heute aus der Seele. Ich kenne auch Depressionen mit all seinen Facetten. Habe auch eine ziemliche Karriere was das angeht, hinter mir. Und eine ziemlich lange Zeit lief alles ganz gut und hatte alles ziemlich gut im Griff. Aber aus verschiedenen Umständen rutsche ich das letzte Jahr immer wieder öfters ab.
Dein “Notfall-Koffer” kenne ich eigentlich, hat mir früher oft geholfen. Aber irgendwie ist mir das alles abhanden gekommen.
Jetzt bin ich wirklich froh deinen Bericht gelesen zu haben, denn es hat mich wieder daran erinnert, meinen “Notfall-Koffer” zu packen und bei Bedarf herauszuholen. Wünsche dir viel Kraft und vielen Dank für deine Offenheit. Und vor allem das du mich mit deinem Beitrag wieder in die richtige Richtung geschubst hast. Danke und ganz liebe Grüße Franca

Antworten

Ich kenne das auch. “Erschöpfungsdepression” war damals die Diagnose und es gab Zeiten, in denen es mir sogar zuviel war, vom Boden ein Blatt Papier aufzuheben, wenn es runtergefallen ist.
Es ist inzwischen viele Jahre her und mir geht es längst wieder gut. Ich war 3 Wochen ganztags und 1 Woche halbtags in einer Tagesklinik. Was mir am meisten geholfen hat, war ein “Stundenplan”, den ich abarbeiten konnte, wenn mich die Kraft wieder verlassen hat.
Ich war immer gern spontan, in diesem schlimmen Zeiten war das aber nicht möglich. Heute weiss ich aber trotzdem, dass Struktur für mich durchaus wichtig ist.

Alles Gute für dich!

Liebe Grüße

Birgit

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Einfach “Danke!”

Antworten

Vielen Dank für diesen Beitrag. Auch ich habe das “Monster” Depression kennen gelernt, befand mich auch in Therapie und war zur Reha – und von Zeit zu Zeit kommt sie wieder zu Besuch. Völlig unangekündigt und man weiß auch nie so recht, wie lange der ungebetene Gast bleibt. Wenige Stunden, einen Tag oder doch länger?
Danke für den Tipp mit dem Notfallkoffer. Man tut zwar intuitiv aufgrund vorangegangener Erfahrungen meist das richtige in diesen Rückfallmomenten, aber es irgendwie verschriftlicht zu haben, erscheint mit sehr sinnvoll. Das werde ich die nächsten Tage tun. Kann ja nicht schaden. :o)
Liebe Grüße

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