Mein Fastentagebuch 2.0 – #auchdasgehtvorbei & Knäckebrot-Rezept

Fasten-Tagebuch, mit Rezepten und Empfehlungen

Werbung, da im Fasten-Tagebuch ein Rabattcode meines Kooperationspartners XbyX enthalten ist.

„Willst du wirklich nochmal fasten? Jetzt, gerade während deiner Ausbildung, dem Aufbau der Membership, deinen Beratungen und ausstehenden Kooperationen? Dazu noch die beiden Zwillingsladies, die sich gerade auf ihre Abschlüsse vorbereiten…“, diese Gedanken begleiteten mich eine Weile, bevor ich mich für meinen erneuten Fastenversuch entschied und doch war mir aus meinem tiefsten Inneren heraus klar: „JETZT“ ist der richtige Zeitpunkt dafür.

Denn, bin ich doch mal ehrlich, ich werde immer wieder Gründe finden es nicht zu tun, dazu ist mein Terminkalender immer zu gut gefüllt und das wird sich auf einen absehbaren Zeitraum auch nicht ändern.

Eine klare Absicht

Eine klare Absicht durfte her, ein Warum, das mir die Basis schenkte und da musste ich nicht lange überlegen.

Ich befinde mich gerade wieder in einem Transformationsprozess, der durch meine Ausbildung zur Life Trust Coachin® immerzu und ständig neu gefüttert wird.

Wenn du planst bzw. wenn du Menschen schon auf ihrem Prozess der Transformation begleiten und beraten möchtest, was ich durch das Human Design Mentoring nun auch schon über ein Jahr mache, ist es wichtig, dass du da eine gesunde und stabile Basis hast.

Aber nicht nur in deinem eigenen Kopf oder deiner Seele darf es aufgeräumt sein, auch deine körperliche Verfassung ist immens wichtig. Hier braucht es einen Dreiklang aus Soul, Mind und Body.

  • Soul? Check, denn da räume ich regelmäßig schon durch meinen immer neuen Lernstoff auf.
  • Mind? Oh yeah, seit 2012 wurde da so ziemlich alles auf den Kopf gestellt und neu sortiert.
  • Body? Da sind noch die größten Defizite und da kam dann der Fastengedanke ins Spiel.

Also warum fasten?

Meine körperliche Fitness habe ich schon gut aufgestellt. In der Regel habe ich zwei Zumbastunden in der Woche und auch mein Kraftzeitprogramm ziehe ich seit Januar nun schon in der dritten Runde durch. Größere und kleinere Fortschritte, zumindest von der Kraft her, sind feststellbar.

Auch meine regelmäßigen Meditationen, Pausen und die Eigenreikibehandlung sind Teil meiner Routine.

Ernährung

Luft nach oben stellte ich vor allem noch immer in meiner Ernährung fest, so dass ich hier mit Copy und Paste von Anfang 2020 einfügen kann:

Bereits letztes Jahr war ich unzufrieden mit meiner körperlichen Verfassung und teilweise auch mit meiner Ernährungsweise. Einige dumme Angewohnheiten hatten sich eingeschlichen z. B. dass nach meinem Powernap am Nachmittag der Heißhunger auf etwas Süßes so groß war, dass ich gar nicht anders konnte als mir irgendetwas Ungesundes in den Mund zu schieben.

Oft wusste ich gar nicht mehr, auf was ich so richtig Appetit hatte, meine altbewährten Frühstückslieblinge schmeckten nicht mehr und auch die Muse, lange in der Küche zu stehen, um mir ein gutes und gesundes Frühstück/Essen zuzubereiten, war quasi nicht mehr vorhanden. Selbst mein Kaffee am Morgen bot mir nicht mehr dieses Genusserlebnis, das ich früher so gefeiert habe.

Ein weiterer Grund: trotz meiner Sporteinheiten und auch den Pausen hatte ich das Gefühl, doch noch immer recht energielos zu sein und schon länger hatte ich da meinen Darm als Auslöser in Verdacht.

Unsere Darm-Gehirn-Achse

Darm und Gehirn stehen über Nervenbahnen (v. a. durch den Vagusnerv) im permanenten Austausch. 90 Prozent des Austausches laufen von unten nach oben ab und auch die Darmflora spielt dabei eine große Rolle. Beide kommunizieren über die gleichen Botenstoffe/Neurotransmitter, zu denen z. B. auch Dopamin und Serotonin zählen. So lag es nahe, mal über ein Reset meiner Darmflora nachzudenken und der Gedanke,  dem Fasten nochmal eine Chance zu geben, reifte. Konnte oder kann das einer der Gründe meiner Müdigkeit sein?

Wie fasten?

Auch hier kam mir meine Ausbildung wieder zu Hilfe, denn auf homodea findet auch jährlich eine geführte Fastenkur namens „frühlingswerk“ statt.

Hier hast du die Möglichkeit zwischen verschiedenen Fastenarten zu wählen und bekommst auf allen Ebenen Informationen, die Möglichkeit zum Austausch und eine schier unendliche Auswahl an zusätzlichem Futter für Geist und Seele.

Was mir wichtig war

Ich hatte aus der Erfahrung mit dem Gemüsesaft-Fasten gelernt und mir war deshalb klar, dass diese Säfte keine Rolle spielen durften ;-))). Außerdem wollte ich unbedingt weiter meine natürlichen Nahrungsergänzungen von XbyX nehmen, denn diese tun mir einfach gut und ein Pausieren fühlte sich für mich nicht richtig an; auch mein Kraftzeitprogramm und Zumba wollte ich regelmäßig zelebrieren.

Fasten-Tagebuch, mit Rezepten und Empfehlungen XbyX

So habe ich mir meine eigene Fastenvariante aus den Vorschlägen von frühlingswerk kreiert.

Ich entschied mich für das pure Fasten: also Wasser, Tee, die selbstgekochte Gemüsebrühe plus einem Shake ENERGIE Pur mit meinen XbyX Supplementes (LASS LOCKER, GANZ GELASSEN & PERI BALANCE), ergänzend dazu auch noch morgens und abends BAUCH GEFÜHL.

(Noch bis Sonntag 24.04 bekommst du bei XbyX wieder 10 % auf deinen Warenkorb, wenn du den Code ALLTAGSFEIERIN10 nutzt. Hier geht’s zum Shop)

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Und ich kann dir schon verraten: das war die perfekte Mischung für mich.

Entlastungstag

Alles begann wieder mit einem Entlastungstag. Dieses Mal entschied ich mich statt mit Obst (hier findest du mein Obstsalat-Rezept, das sich dafür sehr gut eignet) für einen Reistag: 150 g Naturreis gargekocht und mit ungesüßtem Kompott auf drei Mahlzeiten verteilt essen.

Die Sache mit dem Kaffee

Was ich oben vergessen habe zu schreiben. Ich habe mir von Anfang an eine Kaffeealternative gegönnt, denn das war auch einer der Gründe, warum mir mein erster Fastenversuch so schwergefallen ist. Tee, besonders am Morgen, schenkt mir einfach keinen Genuss. Nicht das Koffein hat mir das letzte Mal gefehlt, sondern mein cremiger Glücklichmacher mit Hafermilch zum Tagesbeginn.

Dafür bekam ich aus meiner Ausbildungslerngruppe den genialen Tipp: Dinkel- oder Lupinen-Kaffee. Deshalb habe ich mir im Reformhaus einen Dinkelkaffee besorgt und mein erster Genussmoment des Tages war gesichert.

Die weiteren Unterschiede

Beim letzten Fasten hatte ich nur einmal mit Glaubersalz abgeführt und ich habe auch das als ganz fürchterlich empfunden. In den Vorbereitungsfiles wurde auch dieses Thema achtsam und doch direkt behandelt und so war mir schnell klar, dass ich mich auf die Challenge „Einlauf“ einlassen würde…

Und ohne näher darauf eingehen zu müssen: genau das war der richtige Weg für mich, es hat funktioniert und war sicherlich ein ganz wichtiger Gamechanger in dieser Fastenrunde ;-))).

Der Ablauf

  • Tag 1: Entlastungstag
  • Tag 2 – 8: Fasten
  • Tag 9: Fastenbrechen
  • Tag 10 – 11: Aufbauzeit
  • Ab Tag 12: vegane Ernährung

Meine Nebenwirkungen

Ganz anders als beim letzten Mal ging es mir körperlich viel besser. Ich hatte leichte Kopfschmerzen, aber der Salzgeschmack im Mund war nur ganz kurz wahrnehmbar. Am 4. Tag fühlte ich mich etwas grippig und Gelenk- bzw. Gliederschmerzen machten sich bemerkbar.

Ich wurde generell langsamer: vom Denken und auch vom Arbeiten her. Manchmal hatte ich das Gefühl, in einen soften Flow zu gleiten, so dass z. B. mein DIY für meine TENA Kooperation in genau diesem Zustand entstand…. Ein besonderes Gefühl, das ich so nicht kannte.

Nachmittags gönnte ich mir meist die angebotene Tagesmeditation aus dem Programm und auch einen Leberwickel.

Leberwickel

Dafür nimmst du ein Handtuch und feuchtest die eine Hälfte mit warmem Wasser an. Dieses Handtuch legst du dir dann auf deine rechte Seite unterhalb des letzten Rippenbogens, packst eine Wärmflasche darauf, legst die trockene Hälfte des Handtuchs darüber und packst das Ganze noch mit einem zweiten Handtuch fest ein. So legst du dich hin und ruhst dich aus. Durch die Feuchtigkeit wird die Wärme direkt zu deiner Leber transportiert und du unterstützt dein Organ, das gerade mit Höchstleistung deinen Entgiftungsprozess rockt, fulminant.

Zwischendurch sah ich mir die Impulse auf der Plattform an und auch die Fastenhotline, die von Katharina Lange-Kraft regelmäßig abgehalten wurde.

So erfuhr ich z. B., dass meine Gliederschmerzen vom Loslassen des Wassers auch in den Wirbelbereichen herrührten.

Als guten Hinweis empfand ich auch die Einnahme von Heilerdekapseln, die ebenfalls dabei unterstützen, die Bestandteile, die nicht in den Körper gehören, abzutransportieren.

Die Aufbautage

Auch hier habe ich einen großen Unterschied zum letzten Mal gemacht. Ich habe mich bewusst an die Vorgaben vom frühlingswerk gehalten und mir so bis zum 14. Tag der Fastenkur Zeit mit dem Aufbau gelassen.

Das war generell auch kein Problem, nur fiel mir tatsächlich auf, dass ich wirklich das Salz zum Würzen vermisste. Hefeflocken wurden uns hier als Ersatz empfohlen, doch diese haben für mich ihren Job nicht erledigt.

So bin ich dann auf Essig gekommen und grüner Spargel, gegart im Ofen (am Anfang soll auch das Anbraten vermieden werden) angemacht mit Essig, Leinöl und Kräutern war eine sehr leckere Alternative.

Ab dem 10. Tag hat mich ein großer Pott meines veganen Süßkartoffelcurrys dabei unterstützt, da konnte ich auch gut auf das Salz verzichten und so habe ich dieses Mal das Gefühl, dass ich doch einiges zukünftig achtsamer in meiner Ernährung integrieren kann.

Rezept für ein buntes veganes Süßkartoffel-Curry mit Hokkaidokürbis, Cherrytomaten, Paprika

Hier kommst du zum Rezept des veganen Süßkartoffel-Currys.

Im Online-Kurs gibt es dazu noch ganz viele Videos, die ich noch gar nicht angesehen habe und das werde ich jetzt nach und nach nachholen.

Ein paar Rezepte

  • Hier findest du das Rezept für die Fastenbrühe, die ich mir gekocht habe.
  • Schon länger trinke ich einen selbstgemischten Ayurveda-Tee, der gut für den Darm ist: Jeweils ein TL Kreuzkümmel, Fenchelsamen und Koriander in ein Teeei geben und mit etwas mehr als einem Liter Wasser für fünf Minuten sprudelnd kochen lassen.
  • Katharina Lange-Kraft (hier kommst du zu ihrem Angebot) hat in ihrer Fastenhotline folgendes Knäckebrotrezept geteilt, das ohne Salz ist und auch wunderbar für die Aufbautage funktioniert:

Knäckebrot

  • 120 g Dinkelmehl (1050)
  • 120 g Haferflocken (kernig)
  • 100 g Sonnenblumenkerne
  • 50 g Sesam
  • 40 g Leinsamen
  • 2 EL Öl
  • 200 ml – 300 ml Wasser

Fasten-Tagebuch, mit Rezepten und Empfehlungen

Zubereitung

  1. Alles miteinander verrühren und 200 ml Wasser dazufügen. Je nach Konsistenz noch maximal weitere 100 ml Wasser hinzufügen.
  2. Auf zwei mit Backpapier ausgelegten Blechen dünn verstreichen und im Backofen bei 170°C Umluft für ca. 20 – 30 Minuten backen.

Schmeckt z. B. super mit diesem veganen Paprika-Walnuss-Dipp oder auch selbstgemachtem Humus.

Hummus-Rezept ohne Zucker-Zusatz, frischer Hummus

Mein Fazit

Ich kann frühlingswerk wirklich empfehlen. Wichtig ist mir auch, dass du weißt, dass ich das ganz normal gekauft habe. Die Markierung Werbung bezieht sich auf meinen Kooperationspartner XbyX, die ich allerdings in diesem Beitrag empfehle, weil die Produkte zu meinem Fastenprozess gehört haben und ich sie sonst auch regelmäßig nehme.

frühlingswerk 2022 ist keine Live-Veranstaltung gewesen und die Videos, die du in der Plattform findest, sind Aufzeichnungen.

Da ich selbst Fasten-Anfängerin bin, kann ich mir vorstellen, dass so einige Schwierigkeiten hatten mit Aussagen wie: „Höre auf deinen Körper bei der Menge“ oder auch, dass in der FB-Gruppe nicht sehr klar mit Antworten auf die neuen Fragen reagiert wurde. Da ist für mich tatsächlich Luft nach oben. Wobei ich auch betonen möchte, dass der Content, der zur Unterstützung geliefert wird, viel viel mehr als das gezahlte Geld wert ist.

Manchmal widersprechen sich auch die Fachleute (Dr. Koch (Fastenbrechen mit Käse) und z. B. Katharina Lange (klassisches Fastenbrechen mit Apfel)), auch das ist für Einsteiger sicherlich nicht ganz optimal und du darfst auch darauf achten, dass du nicht in einen Überoptimierungsprozess rutschst, weil gerade im Bereich Biohacking doch auch ganz schön viel empfohlen wird.

#druckrausfastenfreuderein

Folgende wichtige Erkenntnisse möchte ich noch mit dir teilen:

  • Hör auf deinen Körper, auch die Experten lehren das, was für sie selbst am besten funktioniert. Durch Human Design weiß ich da einfach: so verallgemeinert läuft das nicht. Was fühlt sich für dich gut an, wann ist es zu viel, wann zu wenig…?
  • Das Achten auf die Aufbauzeit ist wirklich wirklich wichtig. Das ist dann die tatsächliche Challenge, denn gar nicht essen ist oft leichter als das Richtige zu essen.
  • Auch die Einstellung ist ein grundlegendes Fundament: nicht #auchdasgehtvorbei, sondern: „Ich gebe mich dem Fasten hin. Ich nehme mir nichts weg, sondern wähle bewusst den Verzicht, um meinem Körper etwas zu schenken.“
  • Das Yoga, das angeboten wurde, war nichts für mich und auch hier gab es von mir eine bewusste Entscheidung: ein Angebot ist kein Muss, DU HAST DIE WAHL. Frage dich lieber: ist es das Yoga an sich oder liegt es am Lehrenden? Wir haben inzwischen so viele Möglichkeiten, uns da die richtigen Begleiter:innen auswählen zu können, nutze das für dich. Alternativen gibt es online ohne Ende.
  • Ich habe dieses Mal meiner Familie mitgeteilt, dass sie in dieser Zeit für ihre kulinarische Versorgung selbst zuständig sind. Das ist bei vielen von euch sicherlich nicht so möglich, weil die Kinder noch zu klein sind. Ob ich es dann so hätte durchziehen können: ich weiß es nicht!?
  • Gute Vorbereitung ist wichtig, weil mir da auch ein, zwei Komponenten in den Unterlagen gefehlt haben, habe ich da für dich beim großen A eine Zusammenstellung gemacht. Gerade wenn man auf dem Land wohnt, kann man nicht mal eben los, um sich Heilerde oder ähnliches zu kaufen.
  • Auch habe ich mich jetzt im Anschluss an eine Kur mit einem Probiotikum entschieden und eine Empfehlung in der Liste verlinkt, die mir auf Nachfrage aus meiner Community empfohlen wurde.
  • Hier findest du einige der Produkte, die ich beim Fasten benutzt habe (Affiliate Link*)
Fasten-Tagebuch, mit Rezepten und Empfehlungen

Produkte, die ich während des Fastens bzw. nach dem Fasten jetzt noch nehme

Fasten-Tagebuch, mit Rezepten und Empfehlungen

Gutes Öl, darauf werde ich jetzt auch noch mehr achten.

Die Zukunft

Ich hoffe sehr, dass ich dieses Mal den bewussteren Umgang mit den Kohlenhydraten und Zuckerkonsum hinbekomme. Durch mein Design weiß ich, dass ich auch eine Betonung bei den Proteinen habe und tierische Produkte für mich (wahrscheinlich) nötig sind. Hier befinde ich mich noch in der Experimentierphase und im Umkehrschluss heißt das auch für mich: noch mehr vegetarisch: ja, bzw. eher nur vegetarisch an Stelle von einer reinen veganen Ernährung….

Mach dich da auch frei: der Mythos des einen richtigen Weges gibt es einfach nicht. Bewusster: ja, dogmatisch: auf keinen Fall!

Meinen ersten Fastenbericht findest du hier und nun bin ich gespannt, ob du schon mal gefastet hast und ob du einen Tipp für mich hast, der es für dich so richtig gut gemacht hat. Erzähl mal.

Ich wünsche dir einen schönen Donnerstag.

Liebe Grüße

Bettina, diealltagsfeierin.de

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1 Kommentare

  1. Conny Schneider

    Liebe Bettina, nun bin ich endlich zum Lesen gekommen. Dein Bericht lockt mich tatsächlich es mal mit Fasten zu versuchen. Allerdings sagt mir mein Kopf, dass ich dazu mir mal „freie Zeit“ gönnen muss….denn powernap, Leberwickel&Co wird in meinem Alltag nicht funktionieren…
    Mal sehen, ob ich es mal angehe….dein Erfahrungsbericht liegt hier gut verwahrt…jederzeit zum Nachlesen…
    Danke dir,
    liebste Grüße, Conny

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