Hier findest du unsere Etappe 2016.

Zum Tag 1 geht es hier entlang.

Tag 2 findest du hier.

von TANN nach BAD SALZUNGEN 25.08.-27.08.2017

3. Tag: von Bernshausen nach Bad Salzungen (Urns-/Bernshausen – Bernshäuser Kutte –  Stoffelskuppe – Pleß – Langenfeld – Bad Salzungen ca. 18 km)

Wie schnell doch die Zeit vergeht, wenn frau so vor sich hinwandern kann. Schon bin ich bei Tag drei unserer Hochrhönerwandertour und auch dieser hat mit einem sehr leckeren und abwechslungsreichen Frühstück begonnen. Untergebracht waren wir im Landhotel “Zur grünen Kutte” und so konnten wir dann auch gestärkt Richtung Bad Salzungen starten.

Landhotel Grüne Kutte, Bernshausen, Frühstück, Rhön, Thüringen, Hochrhöner

Nachdem wir unser Frühstück genossen hatten, die Brotzeitboxen gepackt und die Wanderschuhe geschnürt waren, machten wir uns ganz schneckig auf den Weg.

Landhotel Grüne Kutte, Bernshausen, Frühstück, Rhön, Thüringen, Hochrhöner

Zurück über die “Grüne Kutte” ging es weiter durch verwunschene Wälder.

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Mit Fotomotiven auf Schritt und Tritt.

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Immer weiter Richtung Pleß, einem 645 m hohen Berg, der das Gegenstück zur Wasserkuppe bildet.

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Wir konnten den Weg einfach genießen, den eigenen Gedanken nachhängen und jede Menge Pilze finden.

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Weiter ging es bergauf, mit einem festen Ziel vor Augen, denn auf dem Pleß sollte unsere Mittagspause stattfinden. Dort steht ein Aussichtsturm, auf dem man bis zur Wasserkuppe sehen kann. Außerdem gibt es eine am Wochenende vom Rhönclub bewirtschaftete Jagdhütte, so dass wir sogar zu unserer Tasse Kaffe (und einem Stück Kuchen ;-)) gekommen sind.

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Wenn man einen Berg hinaufsteigt, geht es normalerweise auch wieder runter 😉 und genau damit waren wir und vor allem mein Knie dann die nächste Zeit beschäftigt.

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Kannst du die Gesichter in den Baumstämmen sehen?

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Der ein oder andere Fliegenpilz kreuzte unseren Weg:

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Zwischendurch wurde nochmals gerastet. An was ich mich da noch erinnern kann? Der gigantische Ameisenhaufen, mit dem wir uns diesen Platz geteilt haben ;-).

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Das Wetter war perfekt zum Wandern: weder zu kalt noch zu heiß und vor allem trocken von oben.

Frau mit Hut, Rhön, Thüringen, Hochrhöner, Wald, Wanderlust, wandern

Mit großen Schritten ging es weiter nach Bad Salzungen, an Pferden, Gänsen, Kühen und Maisfeldern vorbei.

In Bad Salzungen angekommen, gab es es erst mal ein Gruppenfoto, denn dort steht ein Holztor, das den Anfang bzw. das Ende (je nachdem, in welche Richtung man startet) des Hochrhöners markiert. Jubelschrei inklusiv versteht sich, denn nach so einer Tour darf frau sich auch so richtig über das Ankommen freuen.

Unser Endziel was das Cafe Saline, das sich im denkmalgeschützten Mittelbau des historischen Gradierwerks von Bad Salzungen befindet. Dort wird die gute Salzluft quasi zum Kaffe und Kuchen dazugeliefert.

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Ich habe mir einen Milchkaffee und einen Schwedenbecher gegönnt, der wurde mir von Reinhilde empfohlen. Letztes Jahr habe ich mich ja auf der Wanderung zu einer Marmelade inspieren lassen, dieses Jahr gibt es jetzt bald noch einen Nachtisch, den ich mir auf Grund dieses leckeren Schätzchens ausgedacht habe. Am Rezept wird gerade noch getüffelt, lange wird es nicht mehr dauern.

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Wir haben das Ankommen sehr genossen. Nach einer ausreichend langen Pause wurden wir von einem Bus abgeholt, der uns Zurück nach Tann gefahren hat. Unser Busfahrer war ein sehr netter Herr, dem es viel Freude gemacht hat, seine Liebe zu seiner Heimat durch viele Erzählungen mit uns zu teilen.

Dann fing die große Verabschiedung an und wir verteilten uns gegen 18.00 Uhr auf unsere Autos. Heim ging es und da ziehe ich ja immer wieder gerne hin zurück.

Es war ein schönes Auszeitwochenende und ich habe besonders gemerkt, was es für einen Unterschied macht sich nur auf ganz wenige Dinge gleichzeitig zu konzentrieren. Abends war ich nämlich nur körperlich müde. Mein Kopf war absolut fit und hätte noch so einiges leisten können. Das ist hier zu Hause anders: da sind abens beide platt: Kopf und Körper.

Weil es uns so gut gefallen hat, haben wir uns für 2018 auch schon zu einenr neuen Wandertour angemeldet. Dann geht auf den Jakobusweg von Lichtenstein bis Bamberg.

Ich hoffe, es hat dir Spass gemacht, auch mal einen Reisebericht bei mir zu lesen.

Ich wünsche dir einen schönen Tag.

Alltagsfeierliche Grüße

Bettina

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