Wochenendfeierei No 39-2025 * Von einer Flusskreuzfahrt, Sundayrabatt und der nächsten Reise

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Was hat dich diese Woche glücklich gemacht?

Diese Frage stellt Denise von Frl. Ordnung jedes Wochenende auf ihrem Blog. Ich möchte diesen Rückblick als meine persönliche Wochenendfeierei zelebrieren und dir ein bisschen erzählen, was im Hause Alltagsfeierei so los war.

Diese Woche gibt es eine ganz besondere Ausgabe der Wochenendfeierei – ein echtes Special.  Warum? Weil ich im Urlaub war und gleich mal ein neues Kapitel in meinem Reisetagebuch aufgeschlagen habe. Es gab eine absolute Premiere: Gemeinsam mit Herrn Alltagsfeierei und einem befreundeten Pärchen ging es für uns auf Flusskreuzfahrt.

Stell dir vor: Eine entspannte Rundreise zwischen Deutschland, den Niederlanden, und Belgien, bei der die Landschaft ganz gemütlich an dir vorbeizieht. Das ist Urlaub für die Seele.

Bevor ich dir gleich von meinen Abenteuern auf dem Wasser berichte, lass mich dir sagen: Das war eine intensive Woche, in der ich viel Erholung finden und gleichzeitig eine Menge neuer Eindrücke sammeln konnte.

Warum eine Flusskreuzfahrt

Du wirst dich vielleicht fragen, warum wir uns für eine Flusskreuzfahrt entschieden haben. Normalerweise wird diese Art des Reisens ja eher mit einer deutlich gesetzteren Altersgruppe assoziiert. Die Antwort ist: Alles entstand aus einer Schnapsidee.

Das befreundete Pärchen, mit dem wir verreist sind, hatte nämlich eine lustige Gemeinsamkeit mit uns: Sie feierten dieses Jahr ihre silberne Hochzeit, und meine Freundin wurde außerdem in diesem Jahr 50. Das war schon mal ein Grund für eine große Feier.

Bei mir und dem Herrn Alltagsfeierei sieht es ganz ähnlich aus: Wir haben nächstes Jahr Silber-Hochzeit und ich feiere Anfang des Jahres ebenfalls meinen 50. Geburtstag. Wir waren uns einig, dadurch darf es eine besondere Reise werden.. Nachdem wir zunächst im Scherz darüber gesprochen hatten, wurde uns doch schnell klar, dass wir es wirklich wagen und uns diese Art des Urlaubs einmal genauer anschauen wollten.

Die Reise beginnt: Zwei Tage Kölsches Glück

Die Reise startete tatsächlich erstmal mit zwei Tagen in Köln. Einerseits wollten wir unseren Urlaub verlängern, andererseits wollten wir Köln in Ruhe kennenlernen. Wir buchten ein schönes Hotel in Laufnähe zur Innenstadt und begannen dann am Montag nach einer sehr entspannten Anreise, die Altstadt von Köln zu erkunden.

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Natürlich durfte der Kölner Dom nicht fehlen und auch die Hohenzollernbrücke mit den vielen Liebesschlössern zog uns in ihren Bann. Ich war schon vor einigen Jahren einmal in Köln und hatte damals das Vergnügen, eine Nacht im Hyatt Hotel zu verbringen. So steuerten wir hier die Bar direkt am Ufer an und tranken dort unseren ersten Aperol Spritz – mit Blick auf den Kölner Dom.

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Und ja, du wirst es schon erraten haben: Dadurch, dass wir ja quasi eine doppelte silberne Hochzeit feiern beziehungsweise feiern werden, haben wir uns auch entschlossen, selbst gravierte Schlösser an der Brücke anzubringen. Romantisch können wir also auch und der Kölner Rhein hat nun zwei weitere Schlüssel auf seinem Flussgrund liegen.

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Leinen los: Auf zur MS Gentleman und nach Rotterdam

Am Mittwoch begann dann die Einschiffung. Um es entspannt zu gestalten, haben wir uns einen Shuttleservice gegönnt, bei dem die Koffer bereits direkt dort abgegeben wurden. Entspannt wurden wir zum Schiff der MS Gentleman gefahren und konnten bereits direkt das Sonnendeck des Schiffes genießen, denn wir hatten super Glück mit dem Wetter.

Als um 15 Uhr dann der offizielle Teil der Reise losging, waren wir schon sehr aufgeregt. Das erste Ziel stand natürlich schon fest. Es sollte nach Rotterdam gehen.

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Nach der Einschiffung wurden wir erst einmal vom Reiseleiter begrüßt und mit den Schiffsgepflogenheiten vertraut gemacht. Nach dem Kofferauspacken gab es dann auch schon das Abendessen, und den Tag ließen wir im Salon ausklingen. Über Nacht, während wir sehr gut schliefen, ging es dann los in Richtung Rotterdam.

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Rotterdam: Das architektonische Experiment der Niederlande

Rotterdam ist die zweitgrößte Stadt der Niederlande und gilt als eine der modernsten und architektonisch spannendsten Städte Europas. Nachdem die Altstadt im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört wurde, hat sich die Metropole an der Maas neu erfunden und auf spektakuläre, innovative Bauwerke gesetzt. Das maritime Flair ist allgegenwärtig, denn Rotterdam beherbergt den größten Hafen Europas.

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Berühmt ist die Stadt für ihre kühne Architektur, darunter die nach ihrem asymmetrischen Pylon auch „Der Schwan“ genannte Erasmusbrücke, die futuristisch anmutende Markthalle mit ihrem riesigen Deckenkunstwerk und die schräg stehenden, würfelförmigen Kubushäuser des Architekten Piet Blom. Rotterdam ist ein Ort der Pioniere und der modernen Kunst, der Tradition und Innovation auf einzigartige Weise verbindet.

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Weiter geht’s: Antwerpen – Mein Herz schlägt für Belgien

Der nächste Stopp auf unserer Reise war Antwerpen in Belgien. Diese Stadt hat mich wirklich verzaubert und wurde tatsächlich zu einer meiner Lieblingsstädte auf der gesamten Reise. Dazu hat natürlich auch der strahlende Sonnenschein beigetragen, den Antwerpen uns geschenkt hat. Aber auch das Versprechen, endlich belgische Waffeln und Fritten zu essen, hat die Stimmung gehoben.

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Wir hatten einen ausgiebigen Stadtrundgang gebucht und so ganz viel über die faszinierende Geschichte der Stadt an der Schelde erfahren. Antwerpen ist nicht nur die Heimat des weltweiten Diamantenhandels, sondern war im 16. Jahrhundert eine der reichsten Handelsmetropolen Europas. Während unseres Rundgangs lernten wir viel über die legendäre Entstehungsgeschichte, in der der Held Silvius Brabo die Hand des Riesen Antigoon in die Schelde warf – was dem Handeln (niederländisch: hand werpen) den Namen gegeben haben soll.

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Wir bestaunten die gotische Pracht der Liebfrauenkathedrale mit ihrem UNESCO-Welterbe-Turm und schlenderten über den wunderschönen Grote Markt mit seinen historischen Zunfthäusern und dem Rathaus. Antwerpen bietet eine perfekte Melange aus hanseatischer Historie, beeindruckender Architektur wie dem Hauptbahnhof, der oft als Eisenbahnkathedrale bezeichnet wird, und einem modernen, lebendigen Flair.

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Was mir besonders gefallen hat: Trotz der geografischen Nähe zu den Niederlanden und der gemeinsamen Sprache in Flandern pflegen die Belgier ihre eigene, charmante Identität.  Unsere Stadtführerin hat  uns mit einem Augenzwinkern verraten, dass es wohl das Gerücht gibt, dass Belgier und Niederländer sich nicht immer grün sind. Aber mal ehrlich, bei solch guten Waffeln und Fritten kann man über jede Nachbarschaftsfehde hinwegsehen.

Abreise & Ankunft: Hello, Amsterdam!

Während wir nach unserem Antwerpen-Tag in den Kojen der MS Gentleman selig schlummerten, ging es über Nacht weiter in die niederländische Hauptstadt: Amsterdam. Wir sollten den Trubel dieser berühmten Metropole hautnah erleben, denn wir hatten Aufenthalt bis tief in die Nacht um 4:30 Uhr. Die Stadt ist ein absolutes Muss, denn die Grachten sind nicht umsonst UNESCO-Weltkulturerbe, aber sie fordern auch ihren Tribut – im doppelten Sinne.

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Wir buchten eine Grachtenfahrt, bei der uns das Wetter leider einige  Regenschauer schenkte. Aber selbst eine Portion Wasser von oben konnte unseren Blick für die faszinierenden Hausboote nicht trüben. Hier erfuhren wir: Das Leben auf dem Wasser ist längst nicht mehr nur der Traum von Hippies aus den 60ern, sondern eine Luxus-Immobilie. Die begehrten Liegeplätze sind streng limitiert, und die Preise für die schwimmenden Heime sind schlicht unbezahlbar. Was als Lösung für den Wohnungsmangel nach dem Krieg begann, ist heute ein Statussymbol, das man nur mit einem sehr tiefen Geldbeutel genießen kann.

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Da eine meiner Mitreisenden unbedingt ein paar Tulpenzwiebeln aus Amsterdam mit nach Hause nehmen wollte, haben wir natürlich noch einen Abstecher zum berühmten Blumenmarkt gemacht. Auch wenn er heutzutage mehr auf Souvenirs und touristische Massenware als auf echte Floristik setzt, war es doch ein farbenfrohes und duftendes Spektakel, das einen tollen Kontrast zum grauen Regenwetter bot.

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Neben den Kanälen mit ihren windschiefen Giebelhäusern – die oft nur so schmal sind, weil man früher Steuern nach Fassadenbreite zahlen musste – ist Amsterdam natürlich auch bekannt für seinen Fahrrad-Wahnsinn. Überall wimmelt es von Rädern, von denen angeblich jedes Jahr Tausende aus den Grachten gefischt werden, ein echter Fahrradfriedhof! Die Stadt ist ein pulsierender Mix aus Geschichte, Kunst (mit weltberühmten Museen wie dem Rijksmuseum und dem Anne-Frank-Haus) und dem quirligen Flair einer Hafenmetropole, die permanent in Bewegung ist.

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Kurswechsel: Zurück nach Amsterdam und ein unerwarteter Ausflug nach Hoorn

Nach der langen Nacht in Amsterdam sollte es eigentlich über das IJsselmeer nach Hoorn gehen. Da der Wind aber stark blies und die Überfahrt über das große Binnengewässer als zu riskant galt, entschied unser Kapitän, die Sicherheit über den Zeitplan zu stellen – sehr vernünftig, aber für uns im ersten Moment eine kleine Enttäuschung. Am nächsten Morgen die Überraschung: Wir waren umgekehrt und waren quasi wieder in Amsterdam gestrandet.

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Das war aber absolut kein Drama. Amsterdam ist auch einen zweiten Tag wert, und vor allem hat die Reederei schnell reagiert: Sie organisierte kurzerhand einen Bus-Shuttle für uns. So kamen wir doch noch ans Ziel und lernten das wirklich sehr, sehr schöne Städtchen Hoorn an einem sonnigen Sonntag kennen.

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Hoorn verwöhnte uns mit Sonne und wir konnten uns in einem Café mit einem richtig guten Cappuccino belohnen und uns wieder die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Die Stadt hat ihren Charme aus dem Goldenen Zeitalter wunderbar bewahrt. Als historische VOC-Stadt (Vereinigte Ostindien-Kompanie) beeindruckt Hoorn mit wunderschön erhaltenen Grachtenhäusern, dem markanten Verteidigungsturm Hoofdtoren am Hafen und dem zentralen Platz Roode Steen. Es ist diese entspannte, historische und maritime Atmosphäre, die Hoorn so besonders macht. Der Tag fühlte sich an wie eine herrliche Entschädigung für den nächtlichen Trubel in Amsterdam.

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Hanseatischer Charme an der IJssel: Willkommen in Kampen

Nach der erfolgreichen Hoorn-Aktion waren wir gespannt, wie es weitergehen würde. Über Nacht ging es für die MS Gentleman flussaufwärts zum nächsten, planmäßigen Halt: Kampen. Diese Stadt am Ufer der IJssel hat uns sofort in ihren Bann gezogen.

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Kampen ist eine wunderschöne, historische Hansestadt und fühlt sich im Vergleich zu Rotterdam und Amsterdam deutlich entschleunigter an – genau das Richtige nach so viel Großstadtwahnsinn. Wir hatten wieder Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, und überall spürt man den Geist der reichen Kaufleute, die hier im Mittelalter residierten.

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Besonders ins Auge fallen die drei prächtigen Stadttore, wie die Koornmarktspoort, die wie Wächter am Wasser stehen, und die stolzen Bürgerhäuser mit ihren verzierten Fassaden. Kampen ist sozusagen ein Freilichtmuseum für alle, die das niederländische Gouden Eeuw (Goldenes Zeitalter) abseits der Touristenströme erleben wollen. Ein Spaziergang entlang des Flusses mit Blick auf die historische Kogge am Kai rundet das maritime Flair perfekt ab. Ein charmanter und sehr fotogener Ort, der zeigt, dass die Niederlande viel mehr zu bieten haben als nur Grachten und Tulpen.

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Römische Geschichte trifft Boutique-Shopping: Nijmegen

Unser letzter Halt war Nijmegen und diese Stadt hat es mir wirklich angetan! Nijmegen gilt als die älteste Stadt der Niederlande – hier spürt man die Geschichte, denn die Spuren reichen zurück bis in die Römerzeit. Aber das ist noch nicht alles, denn diese Historie trifft auf ein herrlich modernes und kreatives Shopping-Paradies.

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Hier stimmte der Mix aus Kultur und Shopping für mich perfekt. Neben historischen Hotspots wie der Stevenskerk (der St. Stevens-Kirche) und dem Valkhofpark, der einst die Kaiserpfalz Karls des Großen beherbergte, ist die Stadt ein Traum für alle, die das Besondere suchen.

Gerade die vielen kleinen Concept-Stores und abwechslungsreichen Boutiquen in den Gassen haben mich total begeistert. Und ja, ich gebe es zu: Ich bin mit einem neuen Lieblingsoberteil im Gepäck nach Hause gegangen. Fun Fact am Rande: In Nijmegen findet man die Lange Hezelstraat, die als die älteste Einkaufsstraße der Niederlande gilt – kein Wunder, dass man hier so tolle Schätze findet. Ein würdiger und sehr inspirierender Abschluss unserer Reise, der das innere wie das äußere Wohl gleichermaßen feierte.

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 Das Leben an Bord

Was ich dir unbedingt noch erzählen muss, ist, was für eine unglaubliche Verwöhnwoche wir an Bord der MS Gentleman hatten. Abgesehen von den tollen Städten war das Schiff selbst ein echtes Highlight.

Das kulinarische Programm war schlichtweg fantastisch: Neben einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, bei dem man von belgischen Waffeln über Porridge bis hin zu pochierten Eiern à la carte alles bestellen konnte, wurden wir mittags und abends mit exquisiten, mehrgängigen Menüs verwöhnt. Zwischendurch gab es immer wieder Highlights wie eine ausgelassene Waffel- und Eisparty im Salon oder ein reichliches Kuchen- und Dessertbuffet (das wir unterwegs oft ausfallen lassen mussten – zum Glück, sonst wären wir wohl zum Abschluss vom Schiff gerollt).

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Auch unsere Kabine war große Klasse. Wir hatten uns bewusst für ein Zimmer auf dem unteren Deck entschieden, und ich habe mich dort wie in einer sicheren, gemütlichen Höhle gefühlt. Die Aufteilung war optimal, es hat an nichts gefehlt, und die Crew verwöhnte uns täglich mit kleinen abendlichen Überraschungen, während das Bett aufgedeckt wurde: Mal waren es kleine holländische Holzschuhe, mal Tulpen aus Amsterdam und zum Abschluss ein kleiner Schokoladen-Bär.

Das Einzige, was tatsächlich zu kritisieren war, war das abendliche Unterhaltungsprogramm. Der DJ war für meinen Geschmack oft „too much“ und die Musikauswahl nicht ganz meine Richtung – sagen wir es so, nicht immer gut abgestimmt. Dennoch haben wir das Beste draus gemacht, viel Discofox aufs Parkett gelegt und so unseren alten Tanzkurs quasi wieder aufgewärmt. Da wir zu viert unterwegs waren, kam dank des nie enden wollenden Gesprächsstoffes sowieso keine Langeweile auf – auch wenn ich zwischendurch kurz arbeiten durfte, denn: Nach der Reise ist vor der (Online-)Reise .

Fazit und Ausblick: Nächste Feierei auf dem Wasser?

Unser Fazit ist eindeutig: Wir würden es sofort wieder tun! Es gibt nichts Einfacheres, als einmal auf ein Schiff zu steigen, sein „Hotelzimmer“ immer dabei zu haben, sich um das Essen nicht kümmern zu müssen und dennoch täglich neue Städte kennenzulernen. Die Reise hat uns perfekt gezeigt, welche Orte sich für einen Kurztrip lohnen – etwa Antwerpen.

Und apropos nächste Reise: Da unser Kreuzfahrtleiter ursprünglich aus Ägypten stammt, hat er meinem Mann gleich ein oder zwei Tipps für Flusskreuzfahrten dort gegeben. Da ich im Januar 50 werde und mir fest geschworen habe, nicht zu Hause zu feiern, könnte das eine tolle Alternative sein.

Artikelempfehlungen auf diealltagsfeierin.de Wochenrückblick No. 39-2025

Über Köln hatte ich schon einmal geschrieben und deshalb möchte ich dir meinen Köln-Trip wärmstens ans Herz legen. Die Domstadt hat unglaublich viel zu bieten, aber das Highlight war definitiv der Besuch einer großen Food-Messe. Ich habe mich durch unzählige Köstlichkeiten probiert und natürlich ganz viele (Geheim-)Tipps für dich gesammelt, wie du deine nächste Messe- oder Städtereise alltagsfeierlich gestaltest. Schau rein und lass dich inspirieren!

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Urlaub in Unterfranken: Warum Würzburg eine Reise wert ist

Man muss nicht immer in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt manchmal so nah! Wer mich kennt, weiß, dass ich das schöne Unterfranken und insbesondere meine Heimatstadt Würzburg liebe. Diese Stadt ist eine unterschätzte Perle, die historische Eleganz, eine lebendige Studentenszene und natürlich hervorragenden Wein vereint. Ich habe meine besten Adressen für dich zusammengetragen und zeige dir, wie du hier einen wunderbaren, entspannten Urlaub verbringen kannst. Von der Festung Marienberg bis zu den kleinsten Gassen – hier bekommst du ganz viele Tipps für deinen nächsten Heimat-Urlaub.

Wuerzburg, Alte Mainbruecke Wuerzburg, Festung Marienberg

Dein Lieblingsleben mit besonderen Vorteilen – der Sunday Rabatt wurde verlängert

Sunday-Rabattcode verlängert

Der Kooperationstest mit sunday.de geht weiter! Du hast noch bis Ende September die Möglichkeit, mit dem Code bettina10, 10% auf deine Bestellung zu bekommen

Ein kleiner Hinweis, da die Frage schon kam: Möchtest du Sparpacks bestellen, die bereits mit 5% reduziert sind, dann wird mein Code nicht angerechnet. Doch das kannst du ganz einfach umgehen, indem du einfach zwei einzelne Produkte in deinen Warenkorb legst – dann kommt mein Code zum Zug.

Wochenrückblick No 36-2025, diealltagsfeierin.de

 

Speiseplan im Wochenrückblick No 39-2025 für die Woche vom 29.09.25 – 05.10.25

Zum Speiseplan

Essensplan No 40-2025, der Speiseplan auf diealltagsfeierin.de

Anker lichten für das Lieblingsleben

Was für eine Woche – sie startete auf dem Wasser und endete mit ganz viel Reise- und Lebenslust. Wenn ich auf diese Flusskreuzfahrt zurückblicke, ist mein Gefühl ganz klar: Wir würden es sofort wieder tun.

Das Einfachste und Luxuriöseste an dieser Reise war, dass wir unser Hotelzimmer immer dabeihatten. Kein Kofferpacken, kein Check-in-Stress, nur das wunderbare Gefühl, an Bord rundum verwöhnt zu werden, während draußen neue, faszinierende Städte vorbeizogen. Die Reise hat uns nicht nur entspannt, sondern auch mit vielen neuen Ideen versorgt. Jetzt wissen wir, welche Perlen (wie etwa Antwerpen) einen eigenen Kurztrip absolut wert sind!

Dieses Rundum-sorglos-Gefühl ist genau das, was ich mir für mein Lieblingsleben wünsche. Und deshalb kommt der Ausblick auf meinen runden 50. Geburtstag im Januar gerade recht. Ich habe mir fest vorgenommen, diesen Meilenstein nicht zu Hause zu verbringen. Wer weiß, vielleicht führt uns die nächste große „Alltagsfeierei“ ja wieder aufs Wasser?

Ich wünsche dir ein wunderbares Restwochenende. Hab’s schön!

Bettina, diealltagsfeierin.de

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