Wochenendfeierei No 27-2022 – Vom Abtauchen, Sortieren und innerem und äußerem Reichtum und Erfolg

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Was hat dich diese Woche glücklich gemacht?

Diese Frage stellt Denise von Frl. Ordnung jedes Wochenende auf ihrem Blog. Ich möchte diesen Rückblick als meine persönliche Wochenendfeierei zelebrieren und dir ein bisschen erzählen, was im Hause Alltagsfeierei so los war.

Jep, ich habe es durchgezogen und mich in Bezug auf Insta (vorerst) zurückgezogen. Der Austausch mit euch war trotzdem vielfältig und sehr persönlich, denn so einige von euch hatten mich über diverse Kanäle angeschrieben und ich hoffe sehr, dass ich euch allen auch geantwortet habe.

Der Rückzug tut mir gut und auch wenn sich bei mir innerlich noch nicht alles #vielleichter anfühlt, reifen in mir Ideen für Möglichkeiten, bestimmte, sehr festgefahrene Routine zu hinterfragen und schlussendlich auch zu modifizieren oder einfach sein zu lassen.

Tatsächlich startete meine Woche mit einem großen Druckgefühl, gemischt mit der Erleichterung, mich nicht mehr von diversen Algorithmen diktieren zu lassen.

Richtig frei macht mich diese Entscheidung nicht, denn Sichtbarkeit ist und bleibt ein großes Thema, was meine Berufung, in welcher Variante auch immer, betrifft. Das Richtige für mich darf entstehen und da bleibe ich einfach entspannt dran.

Sperriger Service

Auch diese Woche wieder dran und die Zeit, die ich gerade in Kundenhotlines oder mit dem Schreiben diverser Mails verbringe, ist immens hoch. Frustrierend, wenn dann kein zufriedenenstellendes Endergebnis dabei rumkommt, so dass ich auch nächste Woche da wieder weiter ansetzten werde… Probleme sind da, damit man sie löst, das wird dann hoffentlich auch mal von der anderen Seite so gesehen.

Reichtum und Erfolg

Gerade habe ich wieder ein fünftägiges Seminar meiner Life Trust Coaching® Ausbildung und worum es geht, das habe ich in die Überschrift gepackt.

Ich muss sagen, wie so oft, kam dieses Modul zur richtigen Zeit, denn die integrale (ganzheitliche) Sichtweise, die Veit Lindau unterrichtet, kommt auch hier wieder zum Tragen.

Kein „Häng ne Null dran“ oder „Du musst nur einen Wunsch ins Universum schicken, dann bekommst du (ohne tun) alles geliefert, was du möchtest“, ist hier die Grundlage.

Wir lernen genau hinzusehen und haben zu allererst damit begonnen, uns mit unserem inneren Reichtum auseinanderzusetzen. Fühlst du Mangel oder Fülle und hast du schon mal versucht, in dem aufzuwachen und das zu akzeptieren, was deine ganz persönliche Wirklichkeit ist?

Denn es ist eigentlich ganz einfach. Wie wäre es, wenn du wüsstest, dass sich dein persönlicher Fülle-Level nicht mehr ändern würde, würdest du dann (endlich) damit beginnen, mit dem, was gerade ist, von dir heraus dafür zu sorgen, maximal glücklich und erfüllt zu sein? Oder würdest du weiter damit hadern?

Keine schlechte Frage und wenn wir uns nun bewusst machen, dass wir, selbst wenn wir tatsächlich auch nur Hartz IV beziehen würden, noch immer zu den 10% der Mensch gehören, die am reichsten auf dieser Welt sind, dann lädt das sehr zum Nachdenken ein.

Es muss nicht so bleiben

Reichtum hat eine innere und äußere Dimension, beide sind gleichermaßen wichtig und doch ist der Zugang zum inneren Reichtum ein mächtiger Hebel.

Reichtum fühlt man auch dann eher, wenn man sich nicht auf die  „Um-zu-Handlungen“ begrenzt (Beispiel: „Ich bin auf Instagram aktiv um Sichtbarkeit zu erlangen“), sondern wenn man sich fragt, wie man sich viel mehr auf das eigene Herz bezieht und sich fragt, was man selbst in Bezug auf Dankbarkeit und Großzügigkeit in die Welt bringt.

Mir das so wieder bewusst zu machen, hat mir beim Finden meiner inneren Balance doch schon schon sehr gut getan.

yogafrösche mit Lichtspiel

Dienst du oder konsumierst du nur?

Alles ist Energie und wenn man sich mit dem Dienen aus dem Herzen heraus beschäftigt, stellt man sicherlich auch nicht selten fest, dass man sich in einer Mangel-Angst-Gier-Falle wiederfindet.

Angst, dass man, wenn man dem anderen etwas gibt, nichts zurückbekommt. Dass man nicht genügend bekommt oder vergessen wird. Die Gier immer mehr zu wollen oder sich im Mangel zu fühlen, obwohl das eine Illusion ist, die man sich selbst erzählt.

Gier mündet nicht selten darin, dass man seine Mitmenschen manipuliert, ihnen ein Gefühl der Knappheit vermittelt, um so sich selbst zu bereichern. Das alles bezieht sich übrigens nicht nur auf Geld, sondern auch auf Emotionen uvm.

Auch die Einstellung „wo kann ich das kostenlos oder günstiger bekommen?“ lädt dazu ein, sich mal mit seinem Mangeldenken zu beschäftigen.

„Wo kann ich noch mehr dienen oder etwas verschenken und von meiner Fülle abgeben?“ Das kann auch ganz einfach mit „Freundlich sein“ zu tun haben, ein Lächeln oder ein Herz (auf Insta ;-))) verschenken oder auch eine regelmäßige Spende oder Patenschaft für ein Kind, das in einem Land lebt, in dem das eigene Überleben immer im Fokus ist, kann eine Möglichkeit sein.

Wie du siehst, und das ist nur ein klitzekleiner Auszug der letzten Tage, es gibt bei mir gerade viel zu reflektieren.

beYOUtiful Shop

Wenn du schöne Steine so sehr liebst wie ich: seit letzter Woche sind da ein paar meiner Lieblinge in den Shop gehüpft. Hier kommst du zum Angebot.

 

Mein alltagsfeierlicher Wochenrückblick No 27-2022

Wir Frauen schweigen oft über Themen, die unser eigenes Leben stark verändern oder prägen, weil unsere Gesellschaft es doch ganz gerne sieht, wenn wir einfach funktionieren und das Leiden im Verborgenen passiert. Aimée hat sich entschieden, eine derer zu sein, die ihre Geschichte öffentlich macht und ich bin sehr dankbar, dass sie ihre ganz persönliche authentische Geschichte mit uns teilt.

Diese Woche ist der zweite Teil online gegangen und hier erfährst du jetzt, wie es ihr heute geht. Kennst du den ersten Teil noch nicht? Kein Problem, dieser ist ebenfalls in Teil 2 verlinkt.

Aimées Geschichte -aimeeriecke.de auf diealltagsfeierin.de

Lies gerne vorbei und vielleicht hilft sie dir oder du kennst eine Freundin, die diesen Mutmacher gebrauchen kann. Teile sie also gerne:

Newsletter – Preview August / September 2022

Die Gastartikel für den August sind schon vergeben, deshalb können wir hier bereits den September in den Blickpunkt nehmen:

Es wird dann  #herbstlichwillkommen heißen und auch hierfür kannst du mir schon deine Ideen schreiben. Hier sind noch alle Plätze offen, also schreib mich gerne an, wenn du Ideen für einen Gastartikel hast.

Herbst-Chutney, Chutney mit Äpfeln, Birnen, Walnüssen, Zwiebeln und Quitten

Hier geht’s zum Herbst-Chutney-Rezept

Gerne auch ein Rezept oder ein DIY, beim Umsetzen bezüglich der (Anleitung-)Bilder kann ich dich dann gerne auch unterstützen. So kannst du z. B. den Text, das Rezept und die Anleitung liefern und ich bereite es optisch schön auf.

Bist du schon angemeldet?

Und möchtest du noch vor allen anderen die Details wissen? Dann melde dich gerne für die pusteblumenleichte Monatspost an. Darin bekommst du schon viele Anregungen und Ideen zu diesem Thema.

ÄNDERUNG BEI DER VERLOSUNG der alltagsfeierlichen Überraschungspost

Das #alltagsfeierlichesüberraschungspost-Päckchen kannst du noch immer gewinnen, die Verlosung wird jedoch ab sofort direkt über den Newsletter veranstaltet. Weitere Infos dazu findest du dann in der August-Ausgabe.

Buchempfehlung „Wir sind doch alle schon gleichberechtigt“* ( Affiliate Link)

Wir leben im 21. Jahrhundert und noch immer ist es so, dass eine weibliche Person, die ihre Ausbildung abschließt und in der Firma übernommen wird, mit einem niedrigeren Gehalt eingestellt wird als ihr männlicher frischausgelernter Azubi-Kollege….ohne Worte und doch an der Tagesordnung.

Über dieses o. g. Thema bin ich diese Woche persönlich gestolpert und im Austausch darüber, wurde mir das Buch „Wir sind doch alle schon gleichberechtigt“ von Alexandra Zykunov * empfohlen.

»Wenn das Patriarchat kommt, dann sagt es nicht  ›Achtung, ich werde dich unterdrücken‹, sondern es sagt: ›Toll, wieviel dein Mann dir zu Hause hilft.‹ Alexandra Zykunov hat gesammelt, was wir uns nicht mehr anhören sollten.« Lara Fritzsche

»Wütend, lustig und prägnant. Alexandra Zykunov erklärt patriarchale Muster so, dass sie alle verstehen und danach sofort abschaffen wollen.« Teresa Bücker

Bullshitsätze wie »Viele Frauen wollen doch gar keine Karriere machen.« oder »Vermisst du dein Kind nicht, wenn du alleine wegfährst?« bekommen wir wohlwollend von unseren Freundinnen zu hören oder werden uns von engsten Familienmitgliedern heimtückisch ins Ohr geflüstert, bis wir ihnen glauben – und das Patriarchat sich freudestrahlend die Hände reibt. Dieses Buch ist die ultimative Anleitung zum Parieren solcher Sätze. Messerscharf analysiert Alexandra Zykunov die Ungerechtigkeiten, Unwahrheiten und Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern und liefert Argumente und Punchlines für die nächste Familienfeier, Spielplatzrunde oder Beziehungsdiskussion. (Quelle Amazon)

Das Buch ist inzwischen eingezogen und die Bullshitsätze, die ich bereits gelesen habe, können von mir mit dem Prädikat #isso ausgezeichnet werden. Mann ;-))), man, man, es gibt noch so viel zu tun. Deshalb unbedingte Leseempfehlung von mir .

#diefreitagsfragerei im Wochenrückblick No 27-2022

Und auch #diefreitagsfragerei wird es so über Instagram nicht mehr geben. Denn zum Schluss standen die Antworten, die ihr geteilt habt, nicht mehr im Verhältnis zu dem, was ich in die Vorbereitung dafür zeitlich gesteckt habe.

Fragen werden bei mir immer eine große Rolle spielen und auch Ideen, wie ich diese mit euch zukünftig teilen werde, entstehen diesbezüglich bereits. Vielleicht verwandelt es sich in eine Sonntags-Frage hier direkt. Da erfahrungsgemäß wenig auf meinem Blog kommentiert wird, kann sich das so ändern oder ich gehe einfach davon aus, dass es schon die richtigen Menschen erreichen wird und es so bei euch etwas zum Klingen bringt.

Die Frage, die mich diese Woche am meisten beschäftigt hat, ist folgende:

Wie kann ich für mich guten Reichtum erschaffen?

Damit du selbst auch damit spielen kannst:

Guter Reichtum setzt sich zusammen aus dem Selbstwert und dem Dienen:

  1. Der Wert, den du dir selbst gibst
  2. Der (Mehr-)Wert, den du für andere erschaffst?

Denk da gerne mal drüber nach und beziehe das tatsächlich nicht nur auf das Thema Geld, sondern nimm das „Sich-Reich-Fühlen“ mit in dein Gedankenspiel.

Glücklichmacher im Wochenrückblick No 27-2022 

  • Diese Woche habe ich mir wieder den Frei-Raum geschaffen, komplett und durchgehend am LTC Seminar teilzunehmen. Dieses Geschenk mir selbst gegenüber hat seinen Preis (Arbeitseinheiten + Coachings davor und danach) und doch freue ich mich, dass mir das wieder gelungen ist. Selbst zwei Zumabstunden waren diese Woche noch möglich
  • Ein Friseurbesuch und die anschließende Herzfreundinnenzeit am Stadtstrand in Tauberbischofsheim haben meine Haare wieder in Form und mein Herz zum Hüpfen gebracht.
  • Die Lilien, die ich mir als Wertschätzung und Symbol für Reichtum gekauft habe, öffen täglich etwas mehr ihre Blüten. Was ein schönes Symbol, das auch etwas Zeit brauchen darf, bevor es sich in vollster Pracht zeigt.Wochenrückblick No 27-2022
  • Reichtum beginnt auch damit, nur noch Kleidung zu besitzen, die passt und ein Wohlgefühl beim Tragen schenkt. So hat mich auch eine größere Ausmistaktion  meines Kleiderschranks am Abend sehr glücklich gemacht.

Speiseplan im Wochenrückblick No 27-2022 für die Woche vom 11.07.22 – 17.07.2022

Den Essensplan für nächste Woche und natürlich auch die Rezepte findest du, wenn du auf den Link klickst:

Essensplan No 28-2022, diealltagfeierin.de, Freebie, Wochenplan zum Ausdrucken

Was ist bei dir so los?

Was macht das Thema Reichtum mit dir? Erlebst du eher Fülle oder erkennst du dich auch im Mangeldenken wieder? Erzähl mal.

Ich wünsche dir einen sonnigen Sonntag.

Sonntagsfeierliche Grüße

Bettina, diealltagsfeierin.de

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3 Kommentare

  1. Liebe Bettina,

    was für eine „inhaltsschwere“ und bedenkenswerte Wochenendfeierei … ich habe diese schon mit dem ersten Sonntagskaffee am Handy gelesen und jetzt eben noch einmal … Vielen Dank dafür! Über meine „umzu’s“ und meinen inneren und äußeren Reichtum werde ich einmal genauer nachdenken … Danke für die Gedankenanstöße.

    Liebe Grüße von Katrin

  2. Liebe Bettina,

    was für eine starke Wochenendfeierei! Du hast mir wieder wundervolle A-HA Momente geschenkt, denn viele Themen, die Du hier ansprichst, lebe ich schon und dachte immer, ich sei verkehrt, da in meiner Umgebung es oft anders gelebt wird. Du hast mich wieder einmal bestärkt meinen eigenen individuellen Weg zu gehen, der beim Gehen entsteht und ich nicht immer wissen muss, was als Nächstes kommt. Danke für Dein Sein und unsere Verbindung.
    Ausmisten von alten Routinen und Dingen, die mir nicht mehr dienlich sind, passiert bei mir gerade auch.
    Ganz liebe Grüße Christina

    • Liebe Christina,

      ich danke dir von Herzen für deine Rückmeldung und tatsächlich habe ich gemerkt, dass ich dadurch, dass ich nicht so viele „Spielfelder“ diese Woche zu bespielen hatte, so meine Energie und Gedanken in diesen Artikel packen konnte.

      Bleib weiter auf deinem Weg, er wird dich in die richtige Richtung führen.

      Liebe Grüße

      Bettina

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