#diefreitagsfragerei kommt wirklich gut bei euch an, so gut, dass ich diese jetzt auch in meinen Blog einziehen lassen möchte. Mein Blog ist mein Baby und hier kann kein Algorithmus der Welt daran etwas ändern und deshalb freue ich mich über diesen geschützten Platz für diese wichtigen Seelensachen.

Dass sich diese Aktion #diefreitagsfragerei (hier findest du die Erklärung für Instagram) so grandios entwickelt, hätte ich Anfang November nicht gedacht. Es macht einfach wahnsinnig Spaß, sich jede Woche eine neue Frage auszusuchen oder auszudenken und noch mehr Freude macht es mir dann, wenn ich eure fantastischen Antworten lese.

Wie genau die Integration aussehen wird, da bin ich gerade in der heißen Phase der Planung. Zum Einstieg gibt es die Fragen #1 – #8 und in einem zweiten Artikel die Fragen #9 – #16, so hast du die Möglichkeit, sie auch (nochmal) für dich zu beantworten.

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Für was sind diese Fragen gut?

Eines gilt: jede Frage hat das Potential etwas in dir zu bewegen, dich selbst ein bisschen besser kennenzulernen und dir vielleicht auch einen Puffer anzulegen, wenn es dir mal nicht so gut geht. Sieh es als Zeit mit deinem Seelenleben, die du dir schenken möchtet.

Denn darum geht es eigentlich: jede dieser Fragen hilft dir, dich selbst ein bisschen besser zu verstehen. Jede dieser Fragen hat eventuell das Potential, etwas in dir zum Klingen zu bringen und dich dir selbst noch mehr anzunähern.

Auch kannst du deine Antworten als Notfallkoffer sehen. Denn wenn es dir mal schlecht geht, kannst du hier deine Power und deine Stärke in den Antworten greifbar machen. Du kannst kleine Helferlein entdecken, die dich unterstützen, wenn dein Tag nur grau in grau erscheint.

Zitate, Gerüche und deine Lieblingsmusik hatten wir in #diefreitagsfragerei schon und genau an solchen Tagen, an denen vielleicht sogar das Atmen schwerfällt, könnten dir diese Antworten darauf helfen,  den Tag zu rocken und vielleicht doch eine klitzekleine Alltagsfeierei für dich zu entdecken.

Jetzt lade ich dich ein, nochmal kurz in unseren gemeinsamen Fundus einzutauchen. Ich verlinke die Frage immer mit dem Instagramposting, so dass du die Antworten deiner Alltagsfeierei-Kollegen lesen kannst, denn auch das hat bei mir persönlich auch schon so einiges auf den Punkt gebracht. Aufgeschrieben von einer anderen Person und trotzdem mitten in mein Herz.

Los geht’s mit den Fragen:

#1   Welches Zitat berührt Dein Herz und warum?

Auf dem Foto findet ihr den Text, der mich immer wieder findet und begleitet.

Denn der Spruch hat viel mit Annahme von Gegebenheiten zu tun, was mir gerade in Bezug auf meine Seele oft schwergefallen ist.

Wenn Du noch mehr über das Annehmen und Akzeptanz lesen möchtest, meine Seelensache “Atmen reicht” beschäftigt sich genau damit.

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#2   Was/wo ist Dein Lieblingsplatz und mag Du ihn mir zeigen?

Lieblingsplatz: Sesselhausen

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Ich hatte lange Zeit gar keinen Rückzugsort, jeder im Haus der Alltagsfeiereifamilie hatte sein eigenes Zimmer, nur ich nicht.

Ja, also genau so lange, bis mein Riesensessel mir quasi von einer Ärztin verschrieben wurde. Ihr glaubt gar nicht, wie der Göga geguckt hat, als ich ihm von diesem „Rezept“ erzählt hatte. Wahre Geschichte, denn ein Rückzugsort oder -platz ist essential und so viel Wert darf sich frau sein, sich solch einen Ort zu suchen oder zu schaffen.

Jo, da isser, und inzwischen habe ich ja sogar mein eigenes Zimmer…….

Mein Sessel wird zwar auch gerne von meinem Pubertinchen frequentiert, allerdings gilt die Regel: wenn Mama kommt, wird ausgezogen. Klappt in 95 % der Fälle, in den restlichen 5% muss ich schon mal die Füße samt Anhang vom Sessel ziehen…;-).

#3   Welchen Duft magst Du am liebsten? Woran erinnert er Dich?

Ich mag so einige Düfte. Maiglöckchen z. B. weil meine Oma immer danach gerochen hat. Auch Apfelduft macht mich glücklich, kommt wohl von DEM einen Shampoo, das früher immer benutzt wurde. Der Duft nach Frischgebackenem ist toll oder auch Frühlingsregen hat einen ganz bestimmten Duft. Zitrusnoten hellen die Stimmung positiv auf und während ich das hier so schreibe, denke ich, dass das noch mal einen einzelnen Blogartikel wert ist.

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#4   Was ist Dir in der Adventszeit wichtig und was kannst Du tun, damit es Deinen Bedürfnissen nahe kommt?

Die Antwort ist eigentlich sooooo einfach: ich habe das Bedürfnis nach Rückzug und Kerzenschein, nach Ruhe und friedlichen Zeiten. Dieses Bedürfnis ist allerdings gar nicht so sehr mit der Adventszeit verbunden, das habe ich eher so generell .

Klingt einfach, ist es aber nicht, denn das echte Leben hat den Dezember (meistens ja nicht nur den ;-)) ziemlich auf dem Kieker und packt da noch so einiges drauf: viele Veranstaltungen und Schularbeiten, so dass die Ladies regelmäßig: „Ich muss lernen“, erwidern, wenn man ihnen mit Familienzeit kommt….bei mir selbst ist es nicht anders , zu tun ist immer etwas….in den Büros herrscht Jahresendstimmung, da müssen die Umsätze passen und Planzahlen erfüllt werden …..ich habe jahrelang in der Buchhaltung gearbeitet, da hat frau auch so richtig Spaß!

Deshalb meine Antwort: Erwartungen runter und ganz normal mit der Alltagsfeierei weitermachen….Rückzug und Ruhe einmal am Tag eingeplant (wenigstens eine Viertelstunde)…..friedlich ist es mal mehr, mal weniger, je nachdem, ob gerade Mathe ansteht oder nicht und dass ich jetzt nicht mehr bügeln KANN, weil alle Steckdosen mit Lichterketten bestückt sind, das feiere ich auch recht besinnlich.

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#5   Was würdest Du tun, wenn Du wüsstest, dass Du nicht scheitern kannst?

Upps, hier kann ich meine eigene Antwort gar nicht finden, was daran liegen könnte, dass meine Antwort dem Trubel der Geburtstagsfeierei der Zwillingsladies zum Opfer gefallen ist.

Zur Zeit fällt mir auch gar nichts Passendes ein, denn das, was ich mich lange nicht getraut habe, habe ich gewagt: den Sprung in die Selbständigkeit bzw. auch die Entscheidung zu treffen, nicht mehr in meinem alten Beruf einzusteigen. Da war die Angst vom Scheitern auch ein großer Bremsfaktor, den ich aber besiegt habe…

Möchtest du mehr darüber lesen? Hier schreibe ich darüber.

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#6   Wie empfindest Du dieses Jahr die Adventszeit?

Ja wie denn nun? So wie jedes Jahr, ziemlich gedrängt, denn ich habe jetzt mal in meinen letzten Jahren hier auf Insta gestöbert und ich konnte ein Muster erkennen .

Alle Jahre wieder aufs Neue, packe ich oder „die ANDEREN“ , mir ziemlich viel oben drauf…..da hilft auch das Organisieren und Modifizieren nix, #isso. Vor zwei Jahren die Vorbereitungen zu meiner 40. Geburtstagsfeierei, vor einem Jahr hatten wir gerade noch so das Wohnzimmer renoviert und dieses Jahr ist die Selbstständigkeit neu mit an Bord.

Deshalb fährt der Bummelzug hier täglich seine Runden……ich setze mich mit meinem persönlichen Lebensthema #druckraus auseinander und denke über Erwartungen und Ansprüche nach .

Im alltagsfeierlichen Chaos mache ich Fotoshootings und Bildbearbeitung, versuche den perfekten Moment fürs private Weihnachtskartenshooting zu schaffen, scheitere erst kläglich….und dann schaffen wir es doch…so wie jedes Jahr .

Unterm Strich also meine Alltagsfeierei in Perfektion und deshalb alles gut.

Besinnlich kann ich eh nur fünf Minuten…..dann würde ich wahrscheinlich das Zappeln anfangen oder einschlafen.

So ist sie hier die wunderbare Adventszeit und deshalb genieße ich die klitzekleinen Momente, die sich weihnachtlich anfühlen: wenn eines der Töchterchen genussvoll ein Plätzchen isst, ich mich über eine Idee freue oder dass wir einfach alle mal wieder zusammen und GLEICHZEITIG am Tisch sitzen.

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#7    Was brauchst Du gerade am meisten?  Frage Dich immer wenn nötig: „Was brauche ich gerade am meisten?“

Anders formuliert: „Was brauche ich gerade am meisten?“

Eine Frage, die wir uns immer wieder mal stellen können und besonders dann, wenn gerade irgendetwas quietscht und da bieten die nächsten 10 Tage ja so einiges an Potential.

Also, dann kurz innehalten, wenn z. B. Großnichte Gerta mit Opa Rudi gerade über Weltreligionen diskutiert, und die Frage stellen…… du bekommst ein Feuerwerk von Antworten? Dann nimm das, was gerade funktioniert…..kurz mal gen Küche entfliehen z. B. oder sich gedanklich auf ‘ne einsame Insel träumen…..also so etwas.

Also ich brauche zur Zeit viele kurze Auszeiten, die Möglichkeit mal wieder Langeweile zu spüren (denn das tut meiner Kreativität sooooo gut) und ziemlich viel Schlaf.

Geht alles nur begrenzt, aber allein schon zu spüren, was mein ICH möchte, hilft ungemein…..

Also wenn die Kinderlein sich mal wieder verbal duellieren (soll vorkommen, habe ich gehört  ;-)), dann ist Zeit für diese Frage.

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Wenn der Druck dich erdrückt: Frage stellen.

Was, wenn dann keine Antwort kommt? Gib dir Zeit und wenn es nur so sprudelt, dann lass es fließen, bring es zu Papier und dann nimm das, bei dem dein Herz am meisten pocht. Wenn das dann unerreichbar scheint, zerlege es klitzeklein und fang mit einer dieser Kleinigkeiten an.

Ein Jahr ganz viel nix – wahrscheinlich schwierig, aber jeden Tag fünf Minuten dasitzen und eine Kerzenflamme beobachten, das funktioniert.

#8    Was kannst du loslassen?

Bei mir bezieht es sich zu Zeit eher auf Dinge und Sachen. Was tut mir gut, was belastet mich? Was ist sinnvoll es aufzuheben, auch wenn man es eher seltener braucht und was kann auf jeden Fall weg?

Was unterstützt meine Kreativität und was blockiert sie?

Wie behalte ich den Überblick und kann dort noch bessere Strukturen schaffen?
Ich bin garantiert keine Minimalistin, brauche aber ein aufgeräumtes Arbeitsumfeld, denn bei meinem kreativen Arbeiten wird’s immer von selbst sehr chaotisch, wenn sich das auf ein vorhandenes Chaos setzt, dann ist das eher so semigut ;-)-

Wenn das Arbeitsumfeld dann gleichzeitig noch das Familienumfeld ist mit den Bedürfnissen von vier anderen Persönlichkeiten, dann ist ganz klar, dass das nicht so mit einem Fingerschnipp erledigt ist.

Es wird mich also das ganze Jahr über begleiten und seine Zeit dauern.
Die ersten Räumaktionen sind geschafft und alles Weitere wird sich entwickeln.

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Das war sie nun, die erste Zusammenfassung, ich hoffe, dass die zweite am nächsten Freitag in den Blog hüpft….

Mich würde jetzt noch interessieren, welche Frage bei dir am meisten eingeschlagen hat. Was auch schön wäre: beantworte mir doch im Kommentar eine der Fragen.

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Freitagsfeierliche Grüße

 

Bettina

2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Guten Morgen, ich finde deine Freitagsfragerei toll und ich musste schon auch richtig nachdenken und mich mit der Antwort und dem damit zusammenhängendem “aufgewühltsein” auseinandersetzten. Auch wenn ich nicht jede Frage beantworten kann, freue ich mich jeden Freitag neu darauf.

Antworten
    Alltagsfeierin
    18. März 2018 8:44

    Guten Morgen Jeannine,

    Danke schön, ich finde die Dosis ganz gut, denn mir geht es auch so, manchmal kann so eine klitzekleine Frage ganz schön viel zum Schwingen bringen…..und was ich auch glaube, die Fragen die für einen selbst wichtig und richtig sind, die bekommt man mit😉, hab einen schönen Tag.

    Sonntagsfeierliche Grüße

    Bettina

    Antworten

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