Von gutgemeinten Ratschlägen, übergriffigen Missionieren, den eigenen Werten und dem Überstülpen derselbigen, warum ich gar kein Vorbild sein möchte……..

Eigentlich hatte meine TuEs-Liste heute andere Pläne, eine Seelensache war da nicht an oberster Stelle… Ich handle jedoch zur  Zeit sehr aus meinem Bauch heraus und das liegt wohl auch daran, dass mir in letzter Zeit so viele Dinge passieren. Hier schnappe ich einen Satz auf, dort bekomme ich den Vibe mit, was “Netzwerken” (besonders zwischen Frauen) so auslösen kann und komme aber auch ab und an selbst damit in unschönen Kontakt.

Auf Instagram gibt’s ja diese wunderbaren Direktnachrichten und diese werden gerne und häufig genutzt. Besonders für die Stories ist das auch eine schöne Idee. Ganz “privat” zwischen zwei Menschen kurz mal etwas mitgeteilt.

Privat, genau das ist das Stichwort! Denn auch das lädt Menschen dazu ein, dir mal ihre ganz persönliche Meinung zu schreiben beziehungsweise ungefragt überzustülpen.

Was bekommt da so eine Alltagsfeierin zu lesen?

“Warum machst du zur  Zeit dauernd Werbung? Du bist gar nicht mehr authentisch!”

“Zu viel Plastik!”, als Kommentar auf meinen Einkaufswagen, den ich regelmäßig am TuEsTag zeige.

“Du hast so viele Follower, da MUSST du schon ein Vorbild sein!”

“Süßkartoffeln? Die werden doch importiert! Warum muss es denn immer Neues sein?”

Super. Yeah. Vielen Dank dafür #nicht.

Darum geht es in der Alltagsfeierei

Ich blogge als die Alltagsfeierin und mein Motto ist: “Druck raus, Lebensfreude rein”. Ich nehme den Druck raus und als Geschenk wird mir Druck gemacht, von außen.

Ich bin KEINE Zero-Waste- oder Minimalismus-Bloggerin. Ich habe mir NICHT das Thema “Upcycling” auf die Stirn geschrieben (auch wenn ich das schon mal ab und an praktiziere), sondern bin eine ganz normale Mom, mit einer chronischen Erkrankung (die ich eigentlich gar nicht sooooo oft zum Thema machen möchte, die aber ein großes innerliches Thema bei mir ist und viel Einfluss auf meine Lebensumstände hat), lebe auf einem minikleinen Dorf im Nirgendwo OHNE Einkaufsmöglichkeiten und habe ein finanzielles Budget, an das ich mich halten muss.

Ich kann gut motivieren, fotografieren und Essen schön herrichten. Ich kann euch zeigen, wie mein Weg aussieht mit diversen Situationen und Herausforderungen als Mom von drei Pubertinchen klarzukommen.

Geschichten aus meinem Leben kann ich euch erzählen, ich kann euch bestärken und zum Schmunzeln bringen.

Was ich nicht kann und auch gar nicht möchte: der perfekte Mensch sein oder eine Vorbildfunktion belegen. Denn das wäre dann auch wieder irgendwem nicht recht: “Boah, du bist ja gar nicht authentisch, du kannst mir doch nicht erzählen, dass es IMMER so aussieht bei dir.”……

Merkst du was?

Wie ich es auch angehe, es wird IMMER jemanden geben, dem etwas aufstößt, was auch okay ist, Menschen sind nun mal verschieden.

Dann aber loszutippen, um es einem zusätzlich unter die Nase zu reiben, damit habe ich dann doch ein Problem.

Was bringt das diesen Menschen? Ehrlich gesagt: ich weiß es nicht, denn ich reagiere da eher recht pubertär (da habe ich supergute Vorbilder zu Hause) und mit bockiger Ablehnung, denn ich habe Gründe, die Dinge so zu tun wie ich sie tue.

Ja, in meinem Einkaufswagen ist Plastik, denn ich habe nicht die Möglichkeit ohne immensen Zeit-und Geldaufwand auf einem Markt, frisch und mit Weidenkörbchen, einzukaufen. Was unverpackt eingekauft werden kann, das kaufe ich so, allerdings auch nicht, wenn es das Dreifache der losen Ware kostet. Das vergleiche ich dann schon und mein Bauch entscheidet,  zu was ich greife.

Wir sind fünf (fast) erwachsene Personen, da braucht frau schon eine Menge Lebensmittel, um alle satt und gesund ernährt zu bekommen.

Ich handle hier genau nach meinem Motto: Druck raus! Was geht, mache ich, in meinem Tempo und verantwortlich fühle ich mich erst mal nur vor mir selbst und vor meinen Lieben, dabei bleibe ich authentisch und zeige den Einkaufswagen ungeschönt, so wie er halt ist.

Das alles tue ich BEWUSST, obwohl ich weiß, dass es bestimmt jemanden gibt, dem das nicht passt.

Warum Missionieren so gar keinen Sinn macht

Meine Töchter sind da eine große Unterstützung, denn drei Pubertinchen zu Hause heißt auch: Abgrenzung, um sich vom Elternhaus zu lösen, blöd finden, was die Eltern so sagen und trotzige Reaktionen.

Da ist mit “Erziehung” (ein schreckliches Wort, wie ich finde) nicht mehr viel, beziehungsweise manchmal denkst du dir dann auch: “Das hat jetzt jahrelang geklappt und plötzlich ist alles wieder auf null!”

Ein Beispiel: Ich habe schon vor bestimmt zehn Jahren das Kaufen diverser Fruchtjoghurts, Puddings etc. eingestellt. Bei uns gibt es Naturjoghurt und dieser kann dann mit diversen Früchten, Nüssen und vielem mehr aufgepimpt werden.

Wenn es am Samstag mit dem Papa zum Brötchen holen geht, dann landet, seit neustem, genau wieder dieser  (für mich persönlich) “MIST” im Einkaufswagen……..

Was glaubst du, was geschieht, wenn ich ständig darauf herumreite und ins Missionieren verfalle, Verbote ausspreche, andauernd darüber meckere und es immer und immer wieder zum Thema mache?

Das absolute Gegenteil und das ist so gar nicht hilfreich. “Ja, ja!”, wird da geantwortet und dann wird sich genüsslich der nächste Löffel in den Mund geschoben.

Was kann ich also tun?

Ich kann meine Werte leben (eben diese Joghurts nicht zu kaufen ;-)), die ich für mich definiert habe und die bei jedem Menschen auch eine andere Gewichtung haben. Diese Werte können schon, selbst bei nahestehenden Menschen, ganz andere sein.

Ich kann über das schreiben und das zeigen, was mir wichtig ist und ich kann anbieten, dass du dir das nimmst bzw. übernimmst, was sich für dich wichtig und richtig anfühlt.

Ganz soft, soviel wie eben geht und ohne dass du das Gefühl hast, die ganze Zeit belehrt zu werden.

Die Entscheidungen, die täglich tausendfach von dir getroffen werden, werden so getroffen, wie sie für deine Umstände passend sind.

Von gutgemeinten Ratschlägen, übergriffigen Missionieren, den eigenen Werten und dem Überstülpen derselbigen........, Seelensachen, Mensch sei doch mal ein Vorbild, Vorbild, Vorbildfunktion, Werte, Grenzen setzen

Ich fasse es jetzt nochmal zusammen, wie du für dich selbst deinen Weg finden kannst, mit dem (im negativen Sinne) Missionieren von anderen umzugehen, bzw. warum das Missionieren eigentlich keinen Sinn macht. Werde dir über folgendes klar:

Was sind deine Werte und worauf möchtest du deine Prioritäten setzen?

Es gibt unendlich viele Werte und diese werden auch bei jeder Person anders gewichtet sein. Es gibt hier kein richtig oder falsch. Dein Leben – deine Werte.

Welche Mittel stehen dir dafür zur Verfügung?

Nicht jeder hat ein großes Budget, genügend Zeit und den Kopf frei, alles Dinge und Themen, die ihm wichtig sind, gleich “perfekt” umzusetzen. Das ist absolut okay:  dein Leben – dein Weg.

Musst du mit viel Gegenwind rechnen und kannst du das auch aushalten?

Es gibt Phasen im Leben, da geht einfach nur ein Minimum (Atmen reicht). Auch, wenn deine Umwelt das nicht einsehen mag, achte erst mal auf dich und sei realistisch bezüglich deiner Kräfte.

Nimm von anderen nur das an, was sich passend und gut anfühlt.

Als Beispiel: Mischköstler, Vegetarier oder Veganer? Leben und leben lassen, das funktioniert sogar sehr hervorragend in meiner Community.  Die Welt ist bunt und ich bin dankbar für diese Vielfalt.

Höre auf, dich zu erklären, dein Gegenüber, welches nicht-konstruktive Kritik übt, wird es nicht interessieren.

Das fällt mir oft ganz schwer, denn ich bin ein sehr verkopfter Mensch, der viel über alles nachdenkt und gerne auch verstanden werden möchte. Deshalb kann wird es aber gut sein, dass solche Kommentare oder Direktnachrichten von mir NICHT beantwortet werden.

Gehe davon aus, dass es einen Grund gibt, warum dein Gegenüber die Dinge so tut, wie er es tut.

Besonders dann, wenn es für dich so klar und einfach erscheint. Genauso klare und einfache Gründe liegen bei ihm wahrscheinlich auch vor und die haben nicht IMMER und STÄNDIG mit dir direkt zu tun.

Der Ton macht die Musik!

Darüber kann ich mich auch gar nicht beschweren, beleidigend ist hier noch keiner geworden und über Direktnachrichten mit Augenzwinkern, kann auch ich schmunzeln und das sachlich reflektieren.

Also immer die Klappe halten?

Nöp. Ich meine generell auch nicht, dass man nie etwas sagen darf oder immer mit seiner Meinung zurückhalten muss. Besonders, wenn es übergriffig  für einen selbst wird und es dich DIREKT betrifft, dann mache deinen Mund auf und erkläre SACHLICH, warum das nicht so geht.

Wenn ich eine Frage stelle oder um Rat bitte, dann gehe ich davon aus, dass mir eine ehrliche Meinung in passender Form entgegnet wird. Die muss / sollte / darf dann auch ganz widersprüchlich ausfallen, deshalb frage ich ja.

Wenn ich jedoch klar mit meiner Entscheidung bin, warum muss dann eine Person schreiben, dass sie das Foto / das Kleid / überhaupt und sowie alles, hässlich findet? WARUM? Was ist da jetzt hilfreich und unterstützend für den, der das Foto gepostet hat?  Scroll weiter, entfolge, aber lass diesen Menschen in Ruhe.

Genau deshalb habe ich nämlich diesen Artikel jetzt auch geschrieben, denn ich empfinde solche Äußerungen per DN und Kommentar nicht als wohlwollend und unterstützend, sondern übergriffig der Person gegenüber, die diesen Kommentar abbekommt.

Denk auch immer daran: Du hast die Wahl und wenn es dir ständig missfällt, was du da auf Social Media oder im Leben 1.0 zu sehen bekommst, dann grenze dich ab und umgib dich mit dem, was für dich hilfreich und unterstützend ist.

Wie kann es besser funktionieren?

Und an alle Anderen, die so gerne ihre Meinung ihrem Gegenüber aufs Auge drücken wollen: Lasst es doch einfach mal sein und verwendet eure Energie darauf, das für euch Richtige zu tun und es so allen anderen unaufgeregt vorzuleben. Kauft auf dem Markt und spart Plastik.

Führt euren Blog werbefrei und upcyceled, was das Zeug hält. Tut das, was für euch passt, das mache ich auch, und lebt es: EINFACH, positiv und voller Freude, denn dann bekomme ich vielleicht irgendwann auch Lust, es euch gleichzutun.

Wenn ich das dann bei euch sehe und einen der angebotenen Tipps hilfreich finde, dann werde ich das auch für mich umsetzen…….und auch, wenn ihr das dann gar nicht mitbekommt, ihr habt ganz viel Gutes getan auf eine ganz unaufgeregte Weise.

So ein bisschen habe ich jetzt Respekt vor meiner eigenen Courage, was ich hier so geschrieben habe. Deswegen halte ich mich heute mal an das Zitat:

“EVERYBODY’S  Darling is EVERYBODY’S Depp!”

(Franz Josef Strauß)

und mache diese Seelensache trotzdem zum Thema, auch wenn das dem einen oder der anderen nicht passen werden wird.

Was ich aber auch noch unbedingt loswerden möchte: die große Mehrheit, der ich in den Social Media Welt und (immer öfter) später dann auch im realen Leben begegne, hat ein sehr gesundes, empathisches und freundliches Verhalten, so dass ich das nicht mehr missen möchte. Danke dafür!

So, ich kehre jetzt mal weiter vor MEINER Hütte ;-))), da ist noch so einiges zu tun. In diesem Sinne….

liebe Grüße

 

Bettina

P. S.: Warum ich Werbung mache;-))), findest du hier.

21 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Respekt und Applaus für diesen Beitrag! Bin da absolut bei dir! ❤️

Antworten
Bianca Hammann
27. April 2018 7:37

DANKE!!!!!!!!! Auf den PUNKT gebracht!!!!!!
Punkt.
😘
LG, Bianca (Milkandcoffee73 bei Insta)

Antworten
    Alltagsfeierin
    28. April 2018 15:05

    Hallo Bianca,

    danke schön dafür. Musste mal raus ;-). Hab ein schönes Wochenende.

    Samstagsfeierliche Grüße

    Bettina

    Antworten

Sehr schöner Blogbeitrag! Du sprichst mir aus der Seele!

Antworten
    Alltagsfeierin
    28. April 2018 15:06

    Hallo Michelle,

    ich danke dir für dein Feedback. Hab ein entspanntes Wochenende.

    Liebe Grüße

    Bettina

    Antworten
Gabi Kunze
27. April 2018 8:29

Liebe Bettina,

Danke für Deinen Mut! Und auch für die Energie und Zeit, mit der Du uns an Deinem Leben teilhaben lässt!
Aus meiner eigenen Erfahrung in anderen Lebenssituationen, weiß ich, dass solche Menschen andere oft als eine „ Stellvertretung“ betrachten:
„ Du bist eine öffentliche Person, Du musst so leben, wie ich es gern würde. Du musst meiner Vorstellung von Dir entsprechen. Du sollst stellvertretend all das tun, was ich selbst nicht kann.“
Das hat nichts mit Vorbild zu tun, sondern mit Allmachtsphantasien. Wenn man selbst, aus welchen Gründen auch immer, das Gefühl hat, dem eigenem Leben eher ohnmächtig ausgeliefert zu sein, versucht man das Leben von anderen zu bestimmen.
Lass Dich nicht irritieren.
Wir sind nicht auf der Welt, um dem Bild zu entsprechen, das andere von uns haben.

Alles Liebe,
Gabi

Antworten
    Alltagsfeierin
    28. April 2018 15:08

    Hallo Gabi,

    das mit dem Stellvertreter ist ein guter Ansatz, vielleicht eben auch, damit man von seinem Leben abgelenkt wird und dann gar keine Zeit mehr hat, genau bei sich zu gucken ;-)……

    Es wäre gelogen, dass das mich total kalt lässt, aber ich merke schon das ich entspannter damit umgehe und somit so langsam meinen Weg finde.

    Schönes Wochenende und liebe Grüße

    Bettina

    Antworten

Wunderbar!!!

Antworten

Meine Liebe,

es wird sie immer geben, diese Menschen, die Dich zu jedem Zeitpunkt darauf hinweisen, wie unvollständig Du in ihren Augen doch bist. Denn darum geht es. Sie glauben, dass sie es besser machen (was nicht immer zutrifft), und sie glauben, dass sie darauf hinweisen müssen, wie es besser funktionieren kann. Oder sollte. Denn mit all dem verbunden ist ja nicht, dass sie Dich liebevoll fragen oder Dir liebevoll einen Tipp geben. Sie kritisieren.

Da kannst Du Dich schnell auch angegriffen fühlen, denn oft geht es auch genau darum: Um den bloßen Angriff.

Und ja, warum sollte Dir nicht jemand eine Frage stellen, warum Du dies und jenes so oder eben anders machst. Das halte ich für legitim. Aber dann würdest Du erkennen können, dass Du zu einer konstruktiven Diskussion aufgefordert wurdest. Die halte ich für hilfreich, denn bei einer solchen kommt oft etwas Gutes raus – auf beiden Seiten.

Das, was Du hier aufgreifst, hat womöglich einen anderen Hintergrund. Da kannst Du wohl leider in der Tat noch froh sein, dass die Kommentare sich im Ton noch nicht ganz vergriffen haben.

Es wird sie immer geben, diese Bemerkungen, um die Du nicht gebeten hast. Und ja, Du darfst dazu eine Meinung haben und sie auch kundtun. Das muss auch mal raus.

Dein Mut, den ich hier erkenne und sehr anerkenne ist, dass Du Dich dazu bekennst, es eben so richtig wie möglich zu machen in Deinen Dir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Darum geht es doch. Es darf Dir keiner vorwerfen, dass Du Dich nicht bemüht hättest. Du tust das, was Dir möglich ist.

Und das ist viel mehr, als es einige andere Menschen tun.

Du bist so ein positiver Mensch und teilst dies mit uns allen. Wer das nicht mag, dem ist eben auch nicht zu helfen.

Lass uns weiter daran arbeiten, die Welt mit jedem Posting auch ein bisschen schöner werden zu lassen. Du machst das ganz super; und ich freue mich, dass ich daran teilhaben darf.

Eines unterstreiche ich noch: Deine Mission ist eben “Druck raus!”. Wer Dich da nicht verstanden hat, versteht eben nichts davon.

Alles Liebe
Birgit

Antworten
    Alltagsfeierin
    28. April 2018 15:13

    Hallo Birgit,

    du hast das so wunderbar geschrieben und ich freue mich noch immer so sehr daran, dass sich unsere Wege im September gekreuzt haben.

    Was ich merke: wenn ich mir ein Herz nehme und es wirklich einmal ausspreche, dann ist das für mich ein Stück des Weges, besser damit klar zu kommen. Denn was du schreibst stimmt: es wird sie immer geben, und deshalb möchte ich dem gut entgegen treten können und wenn es nur das ist, dass ich ihnen den Link zu genau diesem Artikel schicken kann ;-)))). Was sie dann damit machen, ihre Sache.

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, Umärmelung und liebe Grüße

    Bettina

    Antworten

Toll geschrieben. Es wird immer jemanden geben , dem etwas nicht gefällt. Und davon lassen wir uns nicht unterkriegen. Du bist genau perfekt und du hast so viel zu geben. Plastikflaschen gehören nun einmal dazu. Kenn ich auch. Viele sagen meine Posts waren ohne mein Mineralwasser besser. Nun ich steh dazu und es ist das einzige was ich trinken darf. Man muss nicht immer für alles eine Warum abgeben. Respekt und Anerkennung und der Wert der Menschlichkeit sind wichtig

Antworten
    Alltagsfeierin
    28. April 2018 15:16

    Hallo Brigitte,

    es gibt da ja unendlich viele Beispiele und eigentlich kann man, wenn man möchte immer etwas zu kritisieren finden…..aber wir entscheiden schlußendlich und das ist auch gut so.

    Liebe Grüße

    Bettina

    Antworten

Liebe Bettina,

vielen Dank für diesen schönen Beitrag. Ich finde es sehr gut, dass du den Mut dazu gefunden hast.

Meiner Meinung nach ist eine ständige Verbesserung wichtig – zumindest für mich. Allerdings ist es dabei so, dass ich von anderen die Vorschläge alle mit einem Augenzwickern zur Kenntnis nehme und mich dann wieder auf mich und ,wie du oben schon erwähnt hast, meine Ziele fokussiere 🙂

Liebe Grüße
Lisa

Antworten
    Alltagsfeierin
    28. April 2018 15:18

    Hallo Lisa,

    wir haben da ja auch schon persönlich drüber gesprochen und wenn ich weiß, dass du gerne solche Hinweise möchtest, dann ist das doch ein gute Basis auf der wir uns begegnen können.

    Hab ein schönes Wochenende.

    Liebe Grüße

    Bettina

    Antworten

respekt, bettina und genau richtig! ich wünsche dir ein schönes wochenende, liebe grüße

Antworten

Liebe Bettina! 💖
Das hast Du super formuliert!
Ich kann solche “Kritiker” gar nicht verstehen. Was bringt das denen? Ein lieb gemeinter Ratschlag oder eine Frage käme bestimmt besser an. Mir geht es dann so wie Dir, ich kann dann echt bockig werden. Aber das ist wahrscheinlich eine Schutzfunktion der Seele!
Ich selbst finde, jeder darf so sein und handeln, wie er /sie es tut. Zu viel Werbung auf dem Blog? Muss ich ja nicht lesen, wenn es nicht interessant für ist. Aber warum kritisieren? Und wie Du schreibst, jeder hat seine individuellen Gründe, warum man so handelt, einkauft, etc.
Du machst das alles ganz toll, liebe Bettina! Für mich bist Du ganz oft sehr inspirierend. Vergiss die Kritiker, wenn Dich das nicht weiter bringt! 😜
Liebe Grüße
Melanie 💖

Antworten
    Alltagsfeierin
    28. April 2018 15:21

    Hallo Melanie,

    danke schön. Gerade bezüglich der Werbung könnte ich nochmal einen eigenen Artikel schreiben, denn da wird ganz oft mit zweierlei Maß gemessen. Mal sehen, vielleicht habe ich da auch mal so einen FLow und versuche meine Gedanken auf den Punkt zu bringen.

    Genieße das Wochenende und danke, dass du dir Zeit genommen hast hier zu antworten.

    Samstagsfeierliche Grüße

    Bettina

    Antworten

[…] umsetzen. ich freue mich auch auf bettina, die mich immer wieder mit ihren tollen bildern und ihrer persönlichen entwicklung ganz tief berührt und beeindruckt. denise werden wir sicher sehr vermissen, aber wir hoffen, dass […]

Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü