*enthält WERBUNG für LEBENSBAUM*

Hallo ihr Lieben,

Heute ist mal wieder Zeit für ein Geständnis: ich bin auch ein Gewürzjunkie. Hach, ich liebe es einfach abwechslungsreich zu kochen und zu backen und la Familia ist zeitweise dezent gestresst, weil die Mom schon wieder mal mit einem neuen Rezept ums Eck kommt.

Da werden Äuglein gerollt und „Kannst du nicht mal wieder Spaghetti kochen?” gerufen. Da wird misstrauisch betrachtet, was da denn schon wieder so auf dem Tisch steht.

Ja und dann kommt da so ein Rezeptexperiment vorbei und allen schmeckt es.  Gibt es denn so was? Aber sicher und weißt du, was es noch gibt? Dass frau von einer Firma angesprochen wird, weil sie so gerne Tee von ebendieser trinkt und diese Firma, in diesem Fall Lebensbaum, dann mal ganz lieb fragt, ob sie schon die Gewürze kennen würde. Nöp, Schande über mein Haupt, kannte  ich bis dato nicht und deshalb um so schöner, dass ich dann die Einladung zum Testen und Rezeptentwickeln bekommen habe.

Am meisten aus dem Programm von Lebensbaum hat mich dann die “Entdecker-Küche” angesprochen und interessiert. Mit diesem Sortiment will Lebensbaum dazu anregen, in der Küche Neues auszuprobieren, unkompliziert fremde Genusswelten zu entdecken und kreativ zu werden. Insgesamt umfasst sie 12 verschiedene Gewürzmischungen, alle in Demeter-Qualität, selbstverständlich ohne Aromazusätze, Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe. Klingt super, oder?

Eines dieser köstlichen Gewürzmischungen sind die Kräuterblüten und als ich diese auf ihrer Seite gefunden hatte, war es schon um mich geschehen.

Dass ich getrocknete Blüten liebe, kannst du ja jeden Tag auf meinem Kaffee entdecken, dass es jetzt auch noch eine pikante Variante gibt, um Blüten auch in den Kochbereich zu bringen, hat mich total begeistert und mir ist auch gleich eine Idee gekommen, wie ich ein Rezept, das ich gerne zubereite, damit optisch und geschmacklich aufwerten kann.

So bin ich dann bei meinem Dinkelzupfbrot gelandet und dieses Rezept möchte ich gerne mit dir teilen:

Für ein Brot brauchst du:

500 g Dinkelmehl (Typ 630)

Salz

20 g weiche Butter

20 g frische Hefe

280 ml lauwarme Milch

1 TL Zucker

Für die Kräuterblütensalzbutter wird benötigt:

100 g geschmolzene Butter

2 EL Kräuterblüten von Lebensbaum

Salz und Knoblauch nach Belieben

Zubereitung:

Mehl zusammen mit einem TL Salz in einer Schüssel mischen, in der Mitte eine Mulde vorbereiten. Die Butter in Stückchen am Rand verteilen.

Die Hefe zerbröseln, zusammen mit der lauwarmen Milch und dem TL Zucker in einer Tasse verrühren und in die Vertiefung geben.

Alles mit den Knethaken des Handrührgerätes und der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten und die Kugel, in der Schüssel abgedeckt, an einem warmen Ort für eine Stunde gehen lassen.

Zwischenzeitlich die Butter schmelzen und mit den Kräuterblüten und dem Knoblauch vermischen, abschmecken und ggf. mit Salz nachwürzen.

 

Eine Kastenform mit Backpapier auslegen.

Den gegangenen Teig einmal kurz durchkneten, eventuell noch ein bisschen Mehl dazu und auf einer bemehlten Fläche (auf der man auch schneiden kann ;-)) backblechgroß ausrollen.

Blütenkräuterbutter mit einem Pinsel auftragen und den Teig in fünf Streifen schneiden.

Die Streifen ziehharmonikaartig zusammenklappen und senkrecht in die Form stellen.

Mit einem Küchentuch die gefüllte Form abdecken und nochmals für 15 Minuten gehen lassen.

Zwischenzeitlich den Backofen auf 180°C vorheizen und das Brot auf der untersten Schiene für 45 Minuten goldbraun backen. Wenn es zu dunkel wird, kannst du es gerne mit Alufolie abdecken.

Das Brot kurz abkühlen lassen und dann lauwarm genießen. Dazu schmecken alle Arten von Salaten und auch als Grillbeilage ist es absolut lecker.

Wir haben es zusammen mit einem Bulgursalat genossen und weil die Kräuterblütenbutter so lecker und schön anzugucken war, habe ich zusätzlich noch ein bisschen Blütenbutter so dazu gereicht.

Das war dann z. B. so ein Rezept, das die Zwillis erst argwöhnisch betrachtet hatten und der Göga, “mangels Masse” abends ‘ ne Pizza schnabulieren durfte ;-). (Nur mal so am Rande…..)

Magst du es, neue Rezepte auszuprobieren oder hast du lieber das Altbewährte?

Jetzt wünsche ich dir viel Vergnügen beim Genießen.

Alltagsfeierliche Grüße

Bettina

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1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

Kerstin Buchholz
27. Februar 2017 9:35

Klasse!

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