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Die alltagsfeierliche Ausmisterei ruht zur Zeit, denn während dieser Artikel auf meinen Blog hüpft, bin ich noch auf Sylt, um dort zusammen mit einigen von euch unser ganz persönliches Syltglück zu zelebrieren.

Das ist aber gar nicht schlimm, denn inzwischen ist das Ausmisten und Loslassen bereits eine liebgewonnene Routine von mir geworden, so dass ich sicher bin, dass ich nach meiner Rückkehr in die Alltagsfeierei genau dort auch wieder ansetzen werde.

Für dich habe ich deshalb heute eine Sammlung an Tipps und Tricks, damit du auch dieses Glücksgefühl spüren kannst, das mit dem Ausmisten, Loslassen und Entrümpeln einhergeht.

Welche Ausmist-Ansätze gibt es?

Ich habe die letzten Jahre schon so einiges über diese Themen gelesen, vieles ausprobiert und einfach festgestellt, dass es DAS System an sich nicht gibt.

Das, was für die eine genau richtig ist, überfordert die andere Person total und löst eher das Gegenteil aus: man erstarrt, ist total enttäuscht und lässt es einfach (wieder einmal sein).

Wie du dir vorstellen kannst, fühlt sich das mehr als schlecht an und deshalb lade ich dich ein, deinen ganz persönlichen Weg zu finden.

Folgende Bücher können dir da gut behilflich sein:

“Besser aufräumen, freier leben” von Frl. Ordnung*

“Magic Cleaning” von Marie Kondo*

“Die magische Küchenspüle” von  Marla Cilley*

“Slow” von Brooke McAlary*

” Simplify your home ” von Cary Telander Fortin + Kyle Louise Quilici*

(*Affiliate Links, hier bekomme ich eine kleine Provision, wenn du so bestellst. Danke für deine indirekte Unterstützung)

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Ausmist-Challenges

Gerade zum Jahresanfang , gepaart mit den guten Vorsätzen, gibt es auch viele Bloggerkolleginnen, bei denen es genau um dieses Thema geht :

Bei Heike von “Relleomein” läuft zur Zeit der Frühjahrsputz 2019

“Zeit statt Zeug”  eine 40-Tage Aufräum-Challenge von Emmabee läuft auch gerade auf Instagram

Kerstin von “Tagaustagein” hat sich für das System “jeden Tag eins” entschieden. Sie lässt also jeden Tag ein Teil gehen oder kümmert sich um eine bestimmte Kategorie und sortiert diese aus.

Bei Denise, unserem “Frl. Ordnung”, gilt schon seit Jahren  “Donnerstag=Ordnungstag”

Und last but not least kannst du bei mir bei der täglichen #alltagsfeierlichenausmisterei, unterteilt in überschaubare 15-Minuten-Einheiten, mitmachen

Jedes dieser Systeme ist ein wenig anders und bestimmt ist in irgendeiner Kombination auch der richtige Ansatz für dich dabei.

„Wie fange ich an?”,

fragst du dich wahrscheinlich und damit beginnen auch meine Tipps für dich:

  1. “Einfach machen”, denn wenn du nicht beginnst und nur weiter drüber nachdenkst, dann kann es sich nicht verändern ;-)))))
  2. Frage dich, was für dich am besten wäre: 15-Minuten-Einheiten, mal ein komplettes Ausmist-Wochenende, das Ausmisten nach Zimmern oder Kategorien?

Was macht dir am meisten Bauchschmerzen oder welcher Bereich fällt dir leicht? Fange mit dem einen oder anderen an.

Bist du ein Typ, der erst mal eine große Veränderung sehen muss, damit er dranbleibt oder freust du dich auch über kleine Erfolgserlebnisse?

Bei mir waren es die kleinen Einheiten, die mich zum Dranbleiben motiviert haben. Ein Zimmer komplett auf links zu drehen hätte mich so erschöpft, dass ich wahrscheinlich nicht wieder angefangen hätte.

Auch ist mir das Ausmisten nach Räumen lieber und ich halte mich hier an die Reihenfolgen des Buches “Besser aufräumen, freier leben”.

Wie gehe ich vor:

  1. Ich bestimme den Bereich, der heute an der Reihe ist und auch in das 15-Minuten-Zeitfenster passt.
  2. Ich räume den Bereich leer und mache ihn sauber.
  3. Nun nehme ich jedes Teil in die Hand und entscheide folgendermaßen, durch das Stellen einer oder mehrerer der folgenden Fragen:

„Macht es mich glücklich?”

„Ist es noch intakt?”

„Habe ich davon mehrere?”

„Wie oft benutze, trage ich es?“

„Kann es jemand anderes besser gebrauchen?”

„Ist es am richtigen Platz?

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Weitere Tipps und Ansätze:

  1. Ein Teil kommt, ein Teil geht.
  2. Nach einiger Zeit genau diese Einheit nochmals durchschauen und ausmisten, es kommt bestimmt noch einiges dazu.
  3. Gerade bei Kleidung: wenn du es schwer gehen lassen kannst, dann ziehe es nochmal an. Am besten einen ganzen Tag lang, dann weißt du, ob es noch Teil deines Lebens und deiner Persönlichkeit bleiben soll.

Besonders bei Kleidung, die dir nicht mehr passt: du bist viel zu wertvoll und achtsam mit dir, um dich mit zu klein oder groß gewordenen Kleidungsstücken zu quälen und zwingen zu wollen. Lass los und somit auch die negative Energie, Gedanken und die damit verbundenen Vorwürfe. Du hast nur das im Schrank, was dich glücklich macht und dich beflügelt.

  1. Schaffe übersichtliche Systeme: ein paar Beispiele zeige ich dir an folgenden Fotos.
  2. Gleiche Gegenstände, gleicher Aufbewahrungsort. Alle Vasen sind an der gleichen Stelle, alles auf Vorrat Gekaufte wie z. B. Schulhefte, Bastelmaterialien uvm.

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Wenn du den Platz nicht dafür hast, dann führe es zumindest beim Ausmistvorgang zusammen, damit du dir einmal einen Überblick verschaffst.

Auch das kannst du ganz leicht nach Unter-Kategorien vereinfachen, so dass es dir nicht über den Kopf wächst:

Statt alle deine Kleider auf einen Haufen zu werfen, wie es Marie Kondo empfiehlt, konzentriere dich erstmal auf alle Oberteile. Ist das immer noch zu viel? Dann fange z. B. mit den Tanktops an, denn du bestimmst, wieviel du auf einmal schaffen kannst.

  1. Beim Aussortieren habe ich auch immer 3 Kisten in der Nähe:

Müll: wird gleich richtig entsorgt. Restmüll, Plastik, Glas etc.

Verkaufen: kommt in eine Ecke zu den anderen Dingen (alles, was zusammengehört, an einen Platz, das wird dann die anschließende Aktion, wenn ich durch bin). Profis machen das dann gleich im Anschluss…..das ist mir zu viel.

Verschenken: hier habe ich auch ein spezielles Eck, wenn die Kisten dort voll sind, wird das umgehend ins Sozialkaufhaus gefahren.

  1. Suche dir Unterstützung. Gerade wenn du emotional so mit deinen Sachen verwachsen bist, ist ein Blick von außen oder eine Begleitung sinnvoll. So war es bei meinem Frl. Alltagsfeierin, sie hat einfach ab und an mal meine Blicke gebraucht, um sich entscheiden zu können, dranzubleiben und dann ihr leeres Zimmer so richtig zu zelebrieren.

Okay, ich denke für heute reicht es, denn fürs Anfangen oder zum Neu-Motivieren hast du nun bestimmt eine gute Auswahl.

Wenn es dir viel zu schwerfällt, überlege nochmal, warum das wohl so ist. Liegt es am Tag an sich oder ist das System doch nicht das passende für dich. Trau dich mal einen Tag auszusetzen oder nochmal komplett neu anzufangen. Du bist die, die das letzte Wort hat und die, die sich dann auch für ihre Erfolge belohnen kann. Ob es sich da um ein ganzes Haus oder nur eine kleine Schublade handelt, völlig egal. DU BIST DER BOSS!!!

Hast du noch einen Tipp für mich, der für dich hilfreich war? Liest du einen Blog oder kannst du ein Buch empfehlen, bei dem es um dieses Thema geht? Dann schreibe mir das gerne in den Kommentaren. Ich freue mich immer über neue Tipps und Anregungen.

Ich wünsche dir eine wunderbare Wochenmitte.

Lass es dir gut gehen und du wirst es rocken!

Mittwochfeierliche Grüße

 

Bettina

P. S. Hier findest du alle Artikel zur alltagsfeierlichen Ausmisterei.

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