enthält Werbung für FiftyEight Products (Made in Germany) und Familiengeschichten der Alltagsfeiereifamilie 😉

Heute gibt es hier eine Premiere, denn ihr dürft mal Mäuschen in der ersten Morgenstunde bei der Alltagsfeiereifamilie spielen.

So war zumindest  mein Plan, als ich gefragt wurde, ob ich Lust auf einen Zusammenarbeit mit FiftyEight Products und ihren süßen Tassen und anderem Porzellan hätte.

„Hab ich noch alle Tassen im Schrank?”, so die Frage, die ich mir zuerst stellte…….

„Öhm niemals!!”, würde ich vehement betonen.

„Schon ziemlich lange und davon viel zu viel!!”, würde la Familia aber antworten;-))))).

Gut, dass ich die Anfragen bekomme und deshalb das letzte Wort habe 😉 und schwuppdiwupp wurde die Kooperation vereinbart.

Das Geschirr von FiftyEight hat auch sofort mein kreatives Köpfchen zum Sprudeln gebracht, denn die lustigen Tassen, Becher und Schalen mit ihren ausdrucksstarken Gesichtern laden dazu ein, genau so eine Geschichte zu erzählen.

Hatte ich gerade vom “letzten Wort” meinerseits gesprochen? Das hatte ich hier nur so semi, denn als ich meiner Familie dann das Konzept meines Artikels vorgestellt habe, wurde ich gleich mal zensiert: „IMMER (jeder, alle….wissen wir schon…..) erzählst du von uns ALLES, du darfst nicht verraten, was bei uns morgens so los ist!“

Okay, als brave Mom halte ich mich selbstverfreilich daran und kenne allerdings auch die diversen Ausweichmöglichkeiten, die ich diesbezüglich so habe. Ich mache den Job ja schließlich nicht seit gestern;-).

Denn eines wissen wir Moms alle: ich muss das gar nicht so personalisieren, denn das ist quasi variabel und auf jeden Teenager, jedes Pubertier oder jedes Pubertinchen übertragbar.

Also gibt’s hier jetzt mal so eine kleine Typen-Analyse: Was für Typen sitzen denn in einem ganz normalen Teenager-Haushalt, an einem ganz typischen Schulmorgen am Frühstückstisch?

Okay, das mit dem Sitzen können wir gleich mal revidieren…..es wird gestanden, geeilt, gekramt und gepackt, „Ich brauch noch fünf Euro!” und „Kannst du das schnell noch unterschreiben?”, gerufen…..unter Umständen sitzt dann auch mal einer….soll irgendwann, irgendwo schon mal vorgekommen sein.

Also, wer kann einem da so begegnen?

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Typ Clown zum Frühstück:

Kennt ihr Menschen, die morgens um sechs schon mit ‘nem Lächeln durchs Haus hüpfen? Gehen können die nämlich wohl nicht?

Also ich hab von diesen schon gehört, allerdings “in echt” noch keinen zu Gesicht bekommen. Wobei so einen innerlichen (sehr dezenten) kleinen Clown kenne ich schon: Der sitzt gemütlich vor seinem Tee, lauscht so, was um ihn herum passiert, amüsiert sich dezent über zwei Mitbewohner, die sich gerade mit Worten die Köpfe heißreden, beziehungsweise einschlagen und freut sich so seines Lebens…..nimmt ab und an einen Löffel aus seinem leckeren Müsli und ist ganz glücklich in seinem Hier und Jetzt…….

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Typ Stoische Ruhe – ich mach mein Ding…..

Dieser Typ Mensch hat die Angewohnheit, vor allem im Weg zu stehen. Ihm ist es egal, ob du selbst in Eile bist und deshalb bevorzugten Zutritt zur Kaffeemaschine oder ins Bad haben solltes…..

Egal, das wird jetzt so gemacht: war so, ist so, bleibt so…….

Was da hilft: Wegschieben, die Umstände erklären, warum das so ist…..denn „Warum?”,  fragt er auch sehr gerne und ansonsten versuchen, vor ihm in der Küche oder im Bad zu sein ;-).

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Typ “auf Krawall gebürstet”

„Mama! Mach doch was!!!”

„Was ist denn los?”

„Die guckt mich so an!!!!!”

…….ehm ja…..braucht das noch mehr Erklärungen ;-)))))))?

Was Mom da dann macht? Sag du es mir bitte, denn ich hab da den ultimativen Lösungsansatz noch nicht gefunden. Vielleicht einen Sichtschutz zwischen Gucker und Guckendem aufbauen oder beten und auf bessere Zeiten hoffen und vor allem, dass dieser Typ Mensch sich nur einmal in der Küche aufhält. Denn zwei von der Sorte, die morgens um sechs an einem Schultag aufeinander treffen……lass mal deine Fantasie spielen:

Da können sich dann alle warm anziehen!

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Typ “Sprich mich bloß nicht an”

„Guten Morgen.”     – verächtliche Stille……..-

„Upps…..das war wohl jetzt ein Riesenfehler!”, denkst du da jetzt…..

Wenn Blicke töten könnten…….und als Mom weißt du jetzt Bescheid: Klappe halten, vielleicht ein Schokolädchen in die Brotdose schmuggeln und diesen Zustand akzeptieren.

Der Grund ist oft einfach eine Matheschulaufgabe und damit muss man erst mal fertig werden. Das ging mir früher auch nicht anders……

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Typ “far, far away – ein Körper sitzt herum”

Aufstehen vor sechs Uhr ist generell schon Körperverletzung, also das ist jetzt meine ganz persönliche Meinung.

Hilft aber ja nix, denn wenn du auf dem Land wohnst, ist nun mal die “Anreise” zur Schule oder Arbeit ein bisschen ausgedehnter. Kein Wunder, dass dann so ein paar Zombies durchs Haus schleichen (das Schleichen ist ja schon mal ein Anfang, manche bleiben gleich komplett im Bett liegen ;-)), die noch nicht ganz Herr über Körper und Kopf sind.

Gut, dass Atmen automatisch funktioniert, denke ich mir dann immer…..lobe mir die Routinen, die irgendwann und irgendwie in diesem Haus Einzug gehalten haben und koche den Tee für die Pubertinchen, so als kleines Aufwärmtraining für den neuen Tag.

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Typ “sprudelnder Wasserfall”

Damit habe ich unter Umständen ab und an auch mal Kontakt. Dieser Typ Mensch möchte morgens mit dir über die aktuelle politische Lage diskutieren, über Weltfrieden oder über eine Buchrezension (vevorzugt leichte Kost wie z. B. “Krieg und Frieden”…..) berichten……es kann so bereichernd sein, besonders wenn du, aus Versehen, zum Team “wach” gehörst.

Wenn nicht, dann viel Glück, dass diese erste halbe Stunde bald ein Ende findet und du dich mit deinen relevanten Fragen : „Tee oder Kaffee?” oder „Was ziehe ich bloß an?” und  „Wo ist nur diese Igel-Tasse wieder?”, beschäftigen kannst.  Weltretten kommt dann später….

Genug Typen-Analyse betrieben und jetzt stellt sich die Frage, wie man diese unterschiedlichen Persönlichkeiten bloß unter einen Hut bringt…..

Routinen sind gut und eine gute, ernährungstechnische Grundlage sind da schon mal ein Ansatz (sofern du in dein Pubertier etwas hinein bekommst…..funktioniert im Haus Alltagsfeieri nur zu 66,66%, ups hab ich jetzt doch was verraten ;-))  und deshalb habe ich noch ein Rezept für dich.

Für ein All-in-Omelette brauchst du pro Person:

2 Eier

eine Hand voll Kirschtomaten und geriebener Käse

ca. 60 g Brot

Butter zum Anbraten

Salz und Pfeffer

Kräuter nach Belieben

Zubereitung:

Das Brot würfeln. Eier in einer Schüssel verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Kirschtomaten waschen und vierteln.

Butter in einer passenden Pfanne erhitzen. Brotwürfel darin anrösten.

Wenn der gewünschte Röstgrad erreicht ist, Eimasse dazugießen, Tomaten, geriebenen Käse und gehackte Kräuter darauf geben.

Mit einem Deckel abdecken und für ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze stocken lassen.

Auf einen Teller geben und zusammenklappen.

Nach Wunsch mit Pfeffer und Kräutern bestreuen.

Dann genießen…..

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Jetzt bin ich gerade etwas abgeschweift…. Routinen und Ernährung sind schon mal abgedeckt. Was ist jetzt noch hilfreich………?

Eine große Portion Ironie, Humor und Nachsicht mit dir selbst, wenn so eine erste Morgenstunde mal gründlich danebengeht, weil zu viele, nicht kompatible Charaktere aufeinandertreffen…..

Ehm ja und manchmal beißt frau dann halt auch in ihren Teller…..oder so ;-))))) (Falls du noch auf die Erklärung für meinen angebissenen Teller wartest….).

Was ich dir allerdings mit Sicherheit sagen kann: diese erste, ziemlich prall gefüllte Morgenstunde hat irgendwann ein Ende…..

Genau dann stehe ich an der Haustür, sage: „Tschüss!”, lächle und winke meiner Lederjacke (Zwillingslady No. 1), meinem Schal (Zwillingslady No. 2), meinem Rock, meinem Oberteil und MEINEN!!!! Schuhen (großes Tochterkind) hinterher…..schließe die Tür, atme einmal tief durch, ziehe gen Kaffeemaschine und freue mich des Lebens: denn jetzt kommt das Beste in dieser Stunde: Meine erste Tasse des perfekten Kaffees……

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Na, was sagst du? Hast du auch ein paar dieser beschriebenen Mitbewohner bei dir zu Hause einquartiert? Was sind denn deine Tipps um gut in den Tag zu starten?

Ich wünsche dir ganz viele ausgeglichene erste Stunden des Tages, immer genug Power dafür und vor allem die Erkenntnis und Wertschätzung dir gegenüber, was du da alles schon so gerockt hast.

Vizefreitagsfeierliche Grüße

Bettina

P. S. ich danke FiftyEight Products (dort bekommst du auch die Tassen, Teller und Schüsseln für dich und deine Familie) für die entspannte Zusammenarbeit, es war mir ein Vergnügen.

6 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Herrlich geschrieben, liebe Bettina!
Einen Typ hast Du nicht genannt- wahrscheinlich weil er/sie in der Damenwelt nicht so häufig vorkommt- den “Ich stehe erst 10 Minuten bevor der Bus kommt auf” ! Ein echter Nervenkitzel :-)) Da hilft nur eine halbe Stunde vor der Brut fertig sein und fassungslos zuschauen .

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    Alltagsfeierin
    30. November 2017 7:57

    Guten Morgen Hilla,

    stimmt, der wohnt hier wirklich nicht…..upps…jetzt hab ich wieder was verraten ;-)))). Setz dich doch mal mit Popcorn an die Haustür….ist bestimmt besser als Kino…..

    Hab einen schönen Tag.

    Donnerstagsfeierliche Grüße

    Bettina

    Antworten

Ich hab herzlich gelacht und harre der Dinge die da noch auf mich zukommen. Wobei Tendenzen schon zu erkennen sind…. Und das gemeine, die wechseln auch gerne mal ihre morgendliche Rolle. Je nachdem wie ich drauf bin hilft Musik, laute Musik… Entweder sie tanzen mit mir in der Küche und vergessen die schlechte Laune oder die Musik übertönt ihr Gezeter🤣😉. Ganz viel Ruhe beim Kaffeetrinken wünscht dir LeNiundFlo

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    Alltagsfeierin
    30. November 2017 8:10

    Guten Morgen,

    ja genau….das sprechen sie sich ab, dass das mit der Rollenverteilung auch schön gerecht bleibt ;-))))..Musik hilft IMMER…also tanz schön durch den Tag.

    Liebe Grüße

    Bettina

    Antworten

Liebe Bettina,

wir haben zwar keine Puppertinchen im Haus, aber ich habe einen lieben süßen Clown morgens. Schlechte Laune hat er sehr selten und das ist mein herzallerliebster Mann. Ich bin kein Morgenmuffel, aber morgens brauche ich meine Ruhe, denn der Wecker geht um 5 Uhr und spätestens um 5:15 Uhr muss aufgestanden werden und da ist ein lächelndes Gesicht einfach nur schön. Ja, die anreise vom Land zur Arbeit ist eben so. Aber dafür lebt es sich auch im Sommer und der Gartenzeit schöner.

Dir einen schönen ersten Dezember.

Liebe Grüße,
elke von elke.works

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    Alltagsfeierin
    16. Dezember 2017 17:35

    Hallo Elke,

    wie schön, dass du so einen Lieblingsmenschen an deiner Seite hast.

    Ich wünsche dir und deinem Lieben ein zauberhaftes Weihnachtsfest und einen fulminanten Start in das Jahr 2018.

    Liebe Grüße

    Bettina

    Antworten

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