(Werbung) Wie verdient man mit einem Blog Geld? HashtagLove

hashtagLove, Plattform zum Geld verdienen für Influencer

Werbung – dieser Betrag entstand in Zusammenarbeit mit HashtagLove

Heute nehme ich dich mit hinter die Kulissen. Wie du weißt, ist diealltagsfeierin.de mehr als ein Hobby für mich, inzwischen ist das Bloggen Teil meines Berufes geworden.

Einige meiner Leserinnen haben selbst vor kurzem mit dem Bloggen gestartet und vielleicht interessiert es auch dich, wie du mit einem Blog eigentlich Geld verdienen kannst. Wie komme ich an Aufträge und wie läuft das so ab? Eine dieser Möglichkeiten stelle ich dir heute davon auch noch genauer vor.

Mit einem Blog Geld verdienen, was gibt es da für Möglichkeiten?

Bestimmt interessiert dich das, wenn du bloggst (über deinen Blog oder rein auf Social Media) oder wenn dir das nur immer wieder auf Insta und Co. begegnet.

Ich konzentriere mich hier mal aufs Bloggen und es gibt folgende Möglichkeiten:

  • Bezahlte Blogartikel (sponsored Posts)
  • Umsatzbeteiligungen über Codes
  • Affiliate-Links
  • Bannerwerbung
  • E-Books
  • Online-Kurse
  • Bezahlbare Privatbereiche
  • Speaker-Tätigkeiten
  • Digitale Produkte
  • Eigene Produktlinien
  • Verkauf von Fotos
  • Spenden / Patreon
  • (PR-Samples, sogenannte Barter-Deals – Arbeiten auf Produktbasis), das stelle ich mal in Klammern, da es sich dabei aus meiner Sicht um keine Bezahlung handelt.

Wie kommst du an Aufträge?

Wie du siehst, sind das so einige Einnahmequellen, nicht jede könnte ich mir für diealltagsfeierin.de vorstellen und deshalb konzentriere ich mich in diesem Artikel mal nur auf die Sponsored Posts und wie du hier an Aufträge kommen kannst:

  1. Eine Firma oder eine Agentur schreibt dich im Auftrag einer Firma an und stellt so eine Kooperationsanfrage an dich.
  2. Du hast eine gute Idee und startest eine Initiativbewerbung, schreibst also von dir aus Agenturen und Firmen an und schlägst eine Zusammenarbeit vor.
  3. Du registrierst dich auf einer Plattform, auf der du dich für Kooperationen bewerben kannst oder zu Kooperationen eingeladen wirst.
  4. Empfehlungen von lieben Bloggerkolleginnen, das hat bei mir auch schon oft tolle Aufträge gebracht.
  5. Messebesuche sind auch gut zur Kontaktaufnahme und zum direkten Kennenlernen.

Als ich mit dem Bloggen begann, hatte ich keine wirtschaftliche Absicht dahinter. Ich habe damit angefangen, weil es mein Herz zum Hüpfen brachte, all die Dinge zusammenzubringen, die mich glücklich machen: Fotografie, Rezepte, Seelensachen uvm.

Ich habe das wohl gar nicht so schlecht gemacht, denn bald haben mich Firmen gefragt, ob ich mit ihnen zusammenarbeiten möchte.

Auch habe ich mitbekommen, dass es online Plattformen gibt, bei denen man sich für Kooperationen bewerben kann.

Bewerbung für Kooperationen

Das Bewerben auf Kooperationen findet bei jeder Plattform anders statt und oft ist diese an die Größe oder der Klickzahlen eines Social-Media-Post oder Blogbeitrags gekoppelt. Übersetzt heißt das: du bist schnell zu klein, um überhaupt in Frage zu kommen oder wirst schlecht oder nur auf Produktbasis vergütet.

Ob man so arbeiten möchte, das ist jedem selbst überlassen, für mich kommt das, gerade mit gekoppelten Forderungen, gar nicht in Betracht.

Wer arbeitet, auch wenn es Spaß macht, wird bezahlt, das ist der Grundsatz, nach dem ich mich ausrichte.

hashtagLove, Plattform zum Geld verdienen für Influencer

Arbeiten mit HashtagLove

HashtagLove war die erste Plattform, die ich über die Empfehlung einer anderen Bloggerin entdeckte und mich hat die Struktur und der einfache Aufbau gleich überzeugt. Außerdem wird hier auch kleinen Blogs/Influencern die Chance geboten, Geld mit ihrem Channel zu verdienen.

  • Das kostenlose Registrieren findet auf HashtagLove über eine übersichtliche Anmeldungsplattform mit klaren vertraglichen Regeln statt.
  • Du gibst alle nötigen Daten ein und bekommst dann bei Veröffentlichung einer neuen Kooperation die Meldung, dass du dich nun bewerben kannst.
  • Auf einer gut strukturierten Seite siehst du die Produktbeschreibung und bekommst auch schon das Briefing, also die Beschreibung, wie sich der Kunde die Umsetzung wünscht, zu sehen. Auch die Dos & Don’ts sind klar beschrieben, sowie die Vergütung und das Timing, in welcher Zeit alles online gehen soll.
  • Mit einem Klick kannst du dich bewerben, wenn dir alles so zusagt, ansonsten lässt du es einfach sein.
  • Es ist kein aufwändiger Pitch, also die Beschreibung, wie du die Kooperation umsetzen wirst, nötig, so dass dein kreatives Sprudeln ohne Zusage noch gar nicht aktiviert sein muss.
  • Ob die Bewerbung geklappt hat, das erfährst du easy peasy per Mail.
  • Alles weitere läuft dann automatisch: du bekommst die Ware zugeschickt und kannst mit deiner Content-Produktion beginnen. Die Zeiten sind bereits durch das Bewerben bekannt, so dass es auch hier kein Hin-Und-Her-Schreiben per Mail gibt. Sehr angenehm, denn damit kann man viel Zeit verschwenden.
  • Meistens kannst du sogar ohne Korrekturschleife veröffentlichen, wenn das nicht der Fall ist, dann wird auch das Datum für die Einsendung der Freigabe rechtzeitig genannt.
  • Nach Abschluss lädst du deine Insights (also die Zahl der Klicks, Impressionen und Reichweite) hoch, hast du alle Punkte, einschließlich Werbekennzeichnung erfüllt, bekommst du eine Gutschrift und dein Honorar wird dir überwiesen.

Kooperationen auf die entspannte Art

Wenn du schon länger im Geschäft bist, dann lernst du solche Einfachheit sehr zu schätzen, so dass ich mich immer wieder gerne bei HashtagLove auf neue Kooperationen bewerbe, wenn sie zu meiner alltagsfeierlichen Lebensweise passen.

hashtagLove, Plattform zum Geld verdienen für Influencer

HashtagLove sucht auch dich!

HashtagLove sucht immer wieder neue Kreative, um so auch weiterhin vielfältige und interessante Projekte anbieten zu können. Das Team sucht neue Gesichter und neue Geschichten, so dass es nun vielleicht auch für dich an der Zeit ist, dich dort zu bewerben.

Übrigens: die Anzahl der Follower ist hier nicht für dein Honorar entscheidend, die Vergütung ist für alle gleich.

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Auch die Zusammenarbeit mit BookBeat fand über HashtagLove statt.

Möchtest du dir die Plattform HashtagLove mal genauer ansehen? Hier findest du alle Infos und der Zugang ist auch via App (Android und IOS) möglich, so dass du noch einfacher auf dem Laufenden bleiben kannst.

Hast du noch Fragen an mich? Interessieren dich solche Hinter-den-Kulissen-Artikel? Dann schreibe mir gerne. Wenn du noch mehr Infos dazu haben möchtest, was alles so passiert, bis ein Blogartikel online geht: hier habe ich bei meiner Aperol-Erdbeer-Marmelade mal ausführlicher darüber geschrieben.

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Auch die Vermittlung der Escal-Kooperation fand über HashtagLove statt.

Ich hoffe, ich konnte heute wieder etwas Transparenz in den Job Blogger bringen und wünsche dir nun einen fulminanten TuEs-Tag.

Dienstagsfeierliche Grüße

Bettina, diealltagsfeierin.de

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3 Kommentare

  1. Liebe Bettina,
    vielen Dank für diesen ausgesprochen informativen und transparenten Artikel. Für mich ist das in der Tat auch aus persönlichen Gründen total interessant. Mal abgesehen davon, dass deine Artikel immer für mich den Mehrwert haben, dass ich etwas mitnehmen kann und sei es ein Lächeln oder ein Aha.
    Ich mag also auch Hintergrundartikel.
    Vielen Dank für deine Mühe und auch für das Teilen deines alltagsfeierlichen Wissens.
    Hab einen schönen TuEs Tag.
    Liebste Grüße
    Nicole

    • Hallo Nicole,

      bitte gerne, ich finde das wichtig, denn es darf in ganz vielen Bereichen noch ein ganz anderes Bewusstsein und Verständnis geschaffen werden. Gerade bei relativ neuen Jobs, bei denen viele gar nicht auf die Idee kommen, dass es ein Beruf ist, ist das wichtig.

      Hab einen schönen Dienstag.

      Liebe Grüße

      Bettina

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